1. Strophe:

Ach bitterer Winter, wie bist du kalt, du hast entlaubet den grünen Wald, du hast verblüht die Blümlein auf der Heiden.

2. Strophe:

Die bunten Blümlein sind worden fahl, entflogen ist uns Frau Nachtigall, sie ist entflogen, wird sie wieder singen.

3. Strophe:

Sie ist entflogen zu diesem Jahr, ein steten Buhlen muss ich han, ein steten Buhlen muss ich allzeit haben.

weitere Lieder:

Tanz, tanz, Gretelein Tanz, tanz, Gretelein, du hast so schöne Schuh! Tanz, tanz, Gretelein, du hast so schöne Schuh! Heb die Füßchen nur geschwinde, dass das Röcklein fliegt im Winde. Tanz, tanz, Gretelein, ich pfeif dir eins dazu.
Und dräut der Winter noch so sehr Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden, und streut er Eis und Schnee umher, und streut er Eis und Schnee umher, es muss doch Frühling werden.
Heimat Über der Heimat vertrauten Gefilden wandert der Sonne gesegnetes Jahr, wehen die Winde und rauschen die milden, fruchtbaren Regen den Gärten ins Haar.
Wenn alle Brünnlein fließen Wenn alle Brünnlein fließen, so muss man trinken. Wenn ich mein Schatz nicht rufen darf, tu ich ihm winken. Wenn ich mein Schatz nicht rufen darf, ju, ja, rufen darf, tu ich ihm winken.
Brettel und Neuschnee Das Skifahren macht Freude, wenn’s Pulverschnee gib. Da freut sogar ’s Hinfall‘ n, weil’s dabei nur stiebt. Refrain: Brettel und Neuschnee, das is mei Leb’n, ’s kann auf der Welt nichts Schöneres geb’n.