1. Strophe:

Rollt hinauf der Sonderzug ins Gebirg‘ mit schnellen Flug, bleibt zu Haus nur, wem der Winter nicht gefällt. Alles andre rennt und jagt, denn die Karten sind gefragt, und wer weiß, ob sich definitiv Schnee noch lange hält.

2. Strophe:

Träumt der Wald im Silberglanz, hat er unsre Liebe ganz, wenn der Winter zaubert uns manch Spukgestalt. Durch den tiefverschneiten Tann ziehen wir unsre weiße Bahn, Tal und höh erklingt, wenn unser Lied erschallt.

3. Strophe:

Geht’s spätabends dann zurück voll von Freude und voll Glück, voller Sehnsucht nach den Stillen weißen Höhn. Steigt Erinn’rung vor uns auf an so manchen kühnen Lauf, wenn ans Ohr uns längst vertraute Weisen wehn.

Refrain:

Droben auf den Bergen liegt ein tiefer weißer Schnee, wie ein schönes Märchen lockt die ferne Höh. Tausend weiße Spuren ziehen durch das Land. Schneeschuhfahren, schönster Sport, unsre Liebe fand.

weitere Lieder:

Bin ein fahrender Gesell Bin ein fahrender Gesell, kenne keine Sorgen, labt mich heut ein Felsenquell, tut es Rotwein morgen. Bin ein Ritter Lobesam, reit auf Schusters Rappen, führ den lock´ren Zeisighahn und den lust´gen Spruch im Wappen: Refr...
Tanz, tanz, Gretelein Tanz, tanz, Gretelein, du hast so schöne Schuh! Tanz, tanz, Gretelein, du hast so schöne Schuh! Heb die Füßchen nur geschwinde, dass das Röcklein fliegt im Winde. Tanz, tanz, Gretelein, ich pfeif dir eins dazu.
Und in dem Schneegebirge Und in dem Schneegebirge, da fließt ein Brünnlein kalt, und wer das Brünnlein trinket, und wer das Brünnlein trinket, wird jung und nimmer alt.
Die Fahrt ins Holz (sorbisches Volkslied) Lasst uns denn, lasst uns denn, mit dem Knüppel, mit dem Karren, mit dem Knüppel, mit dem Karren, fahren ins Holz, ja, fahren ins Holz! Hej! Holz, ja fahren ins Holz! Hej! fahren ins Holz! Hej!
Jetzt gang i ans Brünnele Jetzt gang i ans Brünnele, trink aber net. Jetzt gang i ans Brünnele, trink aber net. Do such i mein herztausige Schatz, find´n aber net, do such i mein herztausige Schatz, find´n aber net.