1. Strophe:

Behütet die Kinder, die Kleinen, für die ihr Allmächtige seid. Sorgt, dass sie einzig nur weinen tröstbar in kindlichem Leid. orgt, dass sie einzig nur weinen tröstbar in kindlichem Leid.

2. Strophe:

Behütet die zerbrchlichen Glieder vor Krankheit und Wunden und Tod. Tretet die Giftträger nieder, dass uns die Seuche uns droht, tretet die Giftträger nieder, dass uns die Seuche uns droht.

3. Strophe:

Behütet die Hände vor Flammen, vorm Feuer in Ofen und Herd. Schließt euch zur Mauer zusammen dass ihr dem Kriegsbrande wehrt, schließt euch zur Mauer zusammen dass ihr dem Kriegsbrande wehrt.

4. Strophe:

Behütet die Augen vor Schrecken, lasst Unrat und Schmutz sie nicht sehn, dass sie nur Gutes entdecken, macht diese Welt gut und schön, dass sie nur Gutes entdecken, macht diese Welt gut und schön.

5. Strophe:

Behütet die Kinder, die Kleinen, für die ihr Allmächtige seid. Sorgt, dass sie einzig nur weinen tröstbar in kindlichem Leid. sorgt, dass sie einzig nur weinen tröstbar in kindlichem Leid.

weitere Lieder:

Wieder ist ein Tag vorbei Und in den Nächten brennen die Feuer, schmelzen alltägliches Eis. Diese Feuer brennen ungeheuer, warm und machen die Herzen heiß.
Der Weg Und in den Nächten brennen die Feuer, schmelzen alltägliches Eis. Diese Feuer brennen ungeheuer warm und machen herzen heiß.
Lied vom Subbotnik Hart ist der Winter, die Kälte ist groß und kleben die Blusen, die schweißigen. Wir Kommunisten stapel den Soß Holz am Subbotnik, am fleißigen.
Wilhelm Pieck Er war, wie ich hörte, ein Tischlergeselle. Jesus war einer und ich war es auch. Er hatte, berichten mir alte Frauen, Schlag bei ihnen und einen Bauch. Refrain: Doch das ist kein Grund, Präsident zu werden, der erste Man...
Es ziehen die Söhne los Es ziehen die Söhne los, sind noch nicht mal richtig groß, sind lange nach dem letzten Krieg geboren. Doch der Mann weiß sicher noch, wie das Brot des Krieges roch vielleicht hat er seinen Vater da verloren.