Refrain:

Wir sind in einem Staat geboren, wo Malz und Hopfen nicht verloren. Was trink ich, was trinkst du, was trinken wir? Bier, Bier, Bier!

1. Strophe:

Wer täglich seine Sorgen hat, weil er regiert in unserm Staat, dem geht es nicht nur um die Wurscht, wer tags regiert hat abends Durscht.

2. Strophe:

Greif auch zum Bier, mein stiller Junge, das Bier, das lockert manche Zunge, Gespräch beim Bier ist produktiv und stärkt so manches Kollektiv.

3. Strophe:

Das Bier mit seinen Kalorien erzeugt enorme Energien im Betrieb und auf dem Bau, leider nicht so bei der Frau.

4. Strophe:

Der Kneiper zapft am blanken Hahn, auch so was geht nicht ohne Plan. Hilf mit, dass er und Brauerei den Plan erfülln – wir sind dabei!

5. Strophe:

Ob Wernesgrüner, ob Radeberg – die Brauerei’n sind Volkes Werk, was daraus kommt, bestimmen wir, ja, das ist unser aller Bier.

weitere Lieder:

Lied für die Bandarbeiterin Regine Am Abend eines harten Tags, Regine, komm ich zu dir wie ein beschlagnes Glas und finde dich nicht anders vor als mich, und seh dich an werde wieder freundlich.
Jeden Abend nach der Arbeit Jeden Abend nach der Arbeit mache ich mich auf den Weg. Jeden Abend nach der Arbeit beginnt für mich der Kampf. Ich bin Lehrling, teil der Klasse, und den Kampf führ ich als Masse auf der Straße, vor dem Klub zur Diskoth...
Lied vom Subbotnik Hart ist der Winter, die Kälte ist groß und kleben die Blusen, die schweißigen. Wir Kommunisten stapel den Soß Holz am Subbotnik, am fleißigen.
Als ich aufsah von den Büchern Als ich aufsah von den Büchern mit den Worten meiner Lehrer, wollt‘ ich gehen mit leichten Füßen, meine Schritte wurden schwerer.
Ewige Sonne Der Wenner als schöpferische Natur ersann eine Art von Laubfroschnatur. Die darin gipfelte, dass im Glas der Laubfrosch immer ganz oben saß.