Refrain:

Wir sind in einem Staat geboren, wo Malz und Hopfen nicht verloren. Was trink ich, was trinkst du, was trinken wir? Bier, Bier, Bier!

1. Strophe:

Wer täglich seine Sorgen hat, weil er regiert in unserm Staat, dem geht es nicht nur um die Wurscht, wer tags regiert hat abends Durscht.

2. Strophe:

Greif auch zum Bier, mein stiller Junge, das Bier, das lockert manche Zunge, Gespräch beim Bier ist produktiv und stärkt so manches Kollektiv.

3. Strophe:

Das Bier mit seinen Kalorien erzeugt enorme Energien im Betrieb und auf dem Bau, leider nicht so bei der Frau.

4. Strophe:

Der Kneiper zapft am blanken Hahn, auch so was geht nicht ohne Plan. Hilf mit, dass er und Brauerei den Plan erfülln – wir sind dabei!

5. Strophe:

Ob Wernesgrüner, ob Radeberg – die Brauerei’n sind Volkes Werk, was daraus kommt, bestimmen wir, ja, das ist unser aller Bier.

weitere Lieder:

Befreiung Nicht nur einen Tag lang war jener achte Mai. Denn lang war der Tag, als die befreiten selbst Befreier wurden und ist noch nicht zu Ende, zu Ende.
Träume werden Rauch Gras gesät hab ich in deinem Garten, doch die Vögel kommen wohl nicht mehr. Welcher Mond hat dich mir fortgenommen? Ach, die Hände dieser Welt sehr leer. Auf dem Balkon der Nächte erfriert der Himmel auch. Die Liebe wird...
Frühlingslied Wir gehen den Frühling suchen, wo hat er sich versteckt? Vielleicht im Rosinenkuchen, vielleicht unter jenen Buchen, vielleicht wird er bald entdeckt.
Es lebe die Liebe Es lebe die Liebe, das Bett und der Mond. Es lebe die Arbeit, wenn sie sich lohnt, wenn sie sich lohnt.
Unter vier Augen Du bist gemein, du bist so ungezogen. Ich hab es schon so oft mit dir versucht. Du hast mich kalt und ungeniert betrogen, drum sei in alle Ewigkeit verflucht! Fast sieht es aus, als wolltest du jetzt sagen: Sei nicht so ...