1. Strophe:

Bei Sonne und bei Regen, im Winter, wenn es schneit, singt, singt auf allen Wegen das Lied der neuen Zeit, singt, singt auf allen Wegen das Lied der neuen Zeit.

2. Strophe:

Es ist das Lied wie Summen tief im Maschinenraum. Kein Lärm bringt’s zum Verstummen, ein jeder singt’s im Traum. Kein Lärm bringt’s zum Verstummen, ein jeder singt’s im Traum.

3. Strophe:

Es ist ein andres Singen, es ist ein guter Klang, das Lied soll Glück uns bringen, der Fischer singt’s beim Fang, das Lied soll Glück uns bringen, der Fischer singt’s beim Fang.

4. Strophe:

Der Bauer singt’s beim Säen und singt es, wenn er pflügt, wenn reif die Garben stehen, das Lied zum Himmel fliegt, wenn reif die Garben stehen, das Lied zum Himmel fliegt.

5. Strophe:

Es steigt in hohe Hallen als Jubelruf empor, und in den Herzen allen wird es zum großen Chor, und in den Herzen allen wird es zum großen Chor.

weitere Lieder:

Wovon lebt der Mensch Ihr Herrn, die ihr uns lehrt, wie man brav leben und Sünd und Missetat vermeiden kann. Zuerst müsst ihr uns was zu fressen geben, dann könnt ihr reden: damit fängt es an. Ihr, die ihr euren Wanst und unsre Bravheit liebt...
Die Felder sind nun alle leer Die Felder sind nun alle leer, die Scheunen alle voll. Frohlockend ziehen wir umher und bringen unser Soll.
Wir sind das Sprachrohr Wir sind das Sprachrohr der neuen Jugend, immer bereit zu entscheidender Tat. Wir sind durch Grauen und Elend gezogen, Jugend, die alles verloren hat.
Hamburgs Jung-Spartakus-Lied In Hamburg fiel der erste Schuss, zum Barrikadenkampf rief Spartakus. Hamburgs Toten haben wir´s geschworen, euer Blut ging nicht umsonst verloren; wir schwenken die Fahne, die rote, zum Gruß und folgen euch mutig: Jung-...