1. Strophe:

Aus der Städte dumpfer Banden, aus des Alltags Sklaverei wächst der Ruf in allen Landen: Wachet auf, der Mensch ist frei! Wachet auf, der Mensch ist frei!

2. Strophe:

Wollt ihr denn die Zeit verpassen, wo die Sonne rollt und glüht? Tragt ihr Leuchten in die Gassen, dass die ganze Welt erblüht! dass die ganze Welt erblüht!

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Lasst uns froh und heiter werden! Seht, schon fällt der morsche Stein! Neuer Frühling zieht auf Erden hell und unvergänglich ein, hell und unvergänglich ein.

4. Strophe:

Lasst uns seine Fahne tragen, rauschend von des Herzens Schwung; denn es flammt aus Not und Plagen jungen Blut’s Begeisterung, jungen Blut’s Begeisterung.