1. Strophe:

Wir bauen einen schönen Garten, so schön wie keiner jemals war: Mit Früchten, die für alle reifen und jeder darf getrost nach Blumen greifen, denn Frucht und Blumen bringt er allen dar.

2. Strophe:

Und „Kommunismus“ wird der Garten heißen: Kein Kampf ist mehr um Brot und Wein: die Arbeit wird als Lohn sich preisen, die Kunst wird uns zu gutem Denken weisen, denn Hass und Missgunst werden nicht mehr sein.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Die ersten Früchte sind zu sehen, und manche Knospe drängt ans Licht. Doch Kämpfe sind noch zu bestehen; oft muss der Flug noch durch den Boden gehen, denn ohne Mühe wird der Garten nicht.

4. Strophe:

Wir bauen einen schönen Garten, die halbe Menschheit packt schon zu. Kein guter Mensch darf da noch warten! Wir bauen einen schönen Garten. Helft alle mit, und hilf auch du!