1. Strophe:

Wohlauf, es tagt vortrefflich schon, die Nacht, sie muss herab vom Thron, der Tag will ihn besitzen! Wohlauf, zu sehn das Licht der Welt, wie’s in die tiefen Täler fällt, und auf der Bergen Spitzen und auf der Bergen Spitzen.

2. Strophe:

Wohlauf, zum fröhlichen Gesang, aus einem Munde: Gott sei Dank, er hat: „Es sei“ geboten! Und Alles war auf sein Gebot; er ist der ewig gute Gott der Lebenden und Toten, der Lebenden und Toten.

3. Strophe:

Wohlauf, zur Arbeit, Schlaf ist Tod! Der träge Schläfer will sein Brot nur essen, nicht verdienen. Der Fleißige wacht auf und lebt und singt und betet, pflügt und gräbt und seine Felder grünen, und seine Felder grünen.

weitere Lieder:

So treiben wir den Winter aus So treiben wir den Winter aus, durch unsre Stadt zum Tor hinaus. Es wartet draußen schon der Mai, den Sommer holen wir herbei.
Frohes Wandern Fröhlich zog ich mit der Laute durch die Felder, durch die Welt. Und mein helles Auge schaute, was dem Herzen wohl gefällt. Refrain: Vöglein, sie singen so schön, Blumen, sie blühen. Doch ich muss jetzt von dir gehen, m...
Wir wollen zu Land ausfahren Wir wollen zu Land ausfahren, wohl über die Fluren weit, aufwärts zu den klaren Gipfeln der Einsamkeit. Lauschen, woher der Sturmwind braust, schauen, was hinter den Bergen haust, und wie die Welt so weit, und wie die W...
Lagerfeuer Lagerfeuer leuchten ferne, Funken fliegen durch die Nacht. Und es strahlen hell die Sterne, halten einsam stille Wacht.
Wandern lieb ich für mein Leben Wandern lieb ich für mein Leben, lebe eben, wie ich’s kann; wollt ich mir auch Mühe geben, ständ es mir doch gar nicht an.