1. Strophe:

Wohlauf, es tagt vortrefflich schon, die Nacht, sie muss herab vom Thron, der Tag will ihn besitzen! Wohlauf, zu sehn das Licht der Welt, wie’s in die tiefen Täler fällt, und auf der Bergen Spitzen und auf der Bergen Spitzen.

2. Strophe:

Wohlauf, zum fröhlichen Gesang, aus einem Munde: Gott sei Dank, er hat: „Es sei“ geboten! Und Alles war auf sein Gebot; er ist der ewig gute Gott der Lebenden und Toten, der Lebenden und Toten.

3. Strophe:

Wohlauf, zur Arbeit, Schlaf ist Tod! Der träge Schläfer will sein Brot nur essen, nicht verdienen. Der Fleißige wacht auf und lebt und singt und betet, pflügt und gräbt und seine Felder grünen, und seine Felder grünen.

weitere Lieder:

Ein Heller und ein Batzen Ein Heller und ein Batzen, die waren beide mein, ja mein, der Heller ward zu Wasser, der Batzen ward zu Wein, ja Wein, der Heller ward zu Wasser, der Batzen ward zu Wein. Heidi, heido, heida, heidi, heido, heida, heidi, ...
Auf glatten Wolgaeise (Russisches Volkslied) Auf glatten Wolgaeise gleitet im Flug dahin das Dreigespann. Der Postillion in düst’ren Träumen stimmt leis ein traurig Liedlein an. Der Postillion in düst’ren Träumen stimmt leis ein traurig Liedlein an.
Hört, ihr Herren. Lasst euch sagen Hört, ihr Herren. Lasst euch sagen, unsre Glock hat neun geschlagen: Nehmet eure Frau’n in Acht, eh man auch zum Schwager macht! Menschen wachen kann nichts nützen, Gott muss wachen, Gott muss schützen. Herr, durch deine...
Von den blauen Bergen kommen wir Von den blauen Bergen kommen wir, von den Bergen, ach so weit von hier. Auf den Rücken uns’rer Pferde reiten wir wohl um die Erde, von den blauen Bergen kommen wir.
In einem kleinen Apfel In einem kleinen Apfel, da sieht es niedlich aus. Es sind darin fünf Stübchen, grad wie in einem Haus.