1. Strophe:

Wohlauf, es tagt vortrefflich schon, die Nacht, sie muss herab vom Thron, der Tag will ihn besitzen! Wohlauf, zu sehn das Licht der Welt, wie’s in die tiefen Täler fällt, und auf der Bergen Spitzen und auf der Bergen Spitzen.

2. Strophe:

Wohlauf, zum fröhlichen Gesang, aus einem Munde: Gott sei Dank, er hat: „Es sei“ geboten! Und Alles war auf sein Gebot; er ist der ewig gute Gott der Lebenden und Toten, der Lebenden und Toten.

3. Strophe:

Wohlauf, zur Arbeit, Schlaf ist Tod! Der träge Schläfer will sein Brot nur essen, nicht verdienen. Der Fleißige wacht auf und lebt und singt und betet, pflügt und gräbt und seine Felder grünen, und seine Felder grünen.

weitere Lieder:

Mit dem Pfeil, dem Bogen Mit dem Pfeil, dem Bogen durch Gebirg‘ und Tal kommt der Schütz gezogen früh beim Morgenstrahl. La la la, la la la, la la la la, la la la la la la la.
Horch was kommt von draußen rein Horch was kommt von draußen rein – Hollahi Hollaho! Wird wohl mein Feinsliebchen sein – Hollahi jaho! Geht vorbei und schaut nicht ´rein – Hollahi Hollaho! Wird´s wohl nicht gewesen sein – Hollahi jaho!
Hoch auf dem gelben Wagen Hoch auf dem gelben Wagen, sitz ich beim Schwager vorn. Vorwärts die Rosse traben, lustig schmettert das Horn. Felder und Wiesen und Auen, leuchtendes Ährengold. Ich möchte ja so gerne noch bleiben, aber der Wagen, der r...
Der rote Sarafan Näh nicht, liebes Mütterlein, am roten Sarafan, nutzlos wird die Arbeit sein, drum strenge dich nicht an!
Hört, ihr Herren. Lasst euch sagen Hört, ihr Herren. Lasst euch sagen, unsre Glock hat neun geschlagen: Nehmet eure Frau’n in Acht, eh man auch zum Schwager macht! Menschen wachen kann nichts nützen, Gott muss wachen, Gott muss schützen. Herr, durch deine...