1. Strophe:

Der Mond steht in den Gassen. Leb wohl, mein Schatz, ade! Da die Trompeten blasen, So muss ich dich verlassen. Und tut mir doch so weh.

2. Strophe:

Du sollst dein Herz mir schenken, dass ich es immer hab. Wenn ich den Säbel schwenke, auf dass ich an dich denke – dass ich ein Mädchen hab.

3. Strophe:

Der Wind steht in der Linde wie ein Spion, der schlich, wenn ich dich wiederfinde, hast du ein kleines Kinde, das ist so blond wie ich.

weitere Lieder:

Wir sind die erste Reihe Wir sind die erste Reihe, wir gehen drauf und dran. Wir sind die junge Garde, wir greifen, greifen an.
Kleine Anfrage an unsere Brüder in Westdeutschland Für wen habt ihr Ödland gerodet und die Felder bebaut? Für wen habt ihr alles geerntet und auf Speichern verstaut? Für euch oder für die Herrn?
Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein „Bet‘ und arbeit‘!“ ruft die Welt. Bete kurz, denn Zeit ist Geld! An die Türe pocht die Not, bete kurz, denn Zeit ist Brot!
Schließ dich uns an O Bruder, lass dein zagend Gebet! Sieh, sieghaft deine Fahne dir weht. Halte, stütze sie, dass nimmer sie fällt, Schwarze! Weiße, sie baun die Welt!
Auf, junger Tambour! Auf, junger Tambour, schlage ein, nach Bayern da wollen wir marschieren, nach München wollen wir hinein, ja hinein! Der Stahlhelm soll unsere Waffen spüren. Am Wege rot die Röslein blühn, wenn Rotgardisten nach München z...