1. Strophe:

Alles neu, macht der Mai, macht die Seele frisch und frei. Lasst das Haus, kommt hinaus, windet einen Strauß! Rings erglänzet Sonnenschein, duftend prangen Flur und Hain; Vogelsang, Hörnerklang tönt den Wald entlang.

2. Strophe:

Wir durchziehn Saaten grün, Haine, die ergötzend blühn, Waldespracht, neu gemacht nach des Winters Nacht. Dort im Schatten an dem Quell, rieselnd munter silberhell, Klein und Groß ruht im Moos, wie im weichen Schoß.

3. Strophe:

Hier und dort, fort und fort, wo wir ziehen Ort für Ort, alles freut sich der Zeit, die verschönt erneut. Widerschein der Schöpfung blüht uns erneuernd im Gemüt. Alles neu, frisch und frei macht der holde Mai.

weitere Lieder:

Die Lorelei Ich weiß nicht was soll es bedeuten, dass ich so traurig bin; ein Märchen aus alten Zeiten, das kommt mir nicht aus dem Sinn.
Du, du liegst mir im Herzen Du, du liegst mir im Herzen. Du, du liegst mir im Sinn. Du, du machst mir viel Schmerzen, weißt nicht wie gut ich dir bin. Ja, ja, ja, ja, weißt nicht wie gut ich dir bin.
Wir bringen mit Gesang und Tanz Wir bringen mit Gesang und Tanz hier diesen bunten Ährenkranz für Bräutigam und Braut. Die Fiedel und Oboe schallt; die Glocken gehen und jung und alt springt hoch und jauchzet laut, springt hoch und jauchzet laut.
Frohes Wandern Fröhlich zog ich mit der Laute durch die Felder, durch die Welt. Und mein helles Auge schaute, was dem Herzen wohl gefällt. Refrain: Vöglein, sie singen so schön, Blumen, sie blühen. Doch ich muss jetzt von dir gehen, m...
Lebe wohl, vergiss mein nicht Lebe wohl, vergiss mein nicht! Ewig teuer meinem Herzen denk ich dein mit süßen Schmerzen bis der Tod mein Auge bricht. Lebe wohl, vergiss mein nicht!