1. Strophe:

Lagerfeuer leuchten ferne, Funken fliegen durch die Nacht. Und es strahlen hell die Sterne, halten einsam stille Wacht.

2. Strophe:

Zögernd weicht die Nacht dem Morgen… Ach, mein Liebster geht von mir; der Zigeuner heißes Sehnen lässt ihn ziehn so weit von mir.

3. Strophe:

Eine Bitte noch zum Abschied – lass dein Halstuch mir zurück. Es soll innig mich umfangen wie dein Arm mich einst im Glück.

weitere Lieder:

Brettel und Neuschnee Das Skifahren macht Freude, wenn’s Pulverschnee gib. Da freut sogar ’s Hinfall‘ n, weil’s dabei nur stiebt. Refrain: Brettel und Neuschnee, das is mei Leb’n, ’s kann auf der Welt nichts Schöneres geb’n.
Wandern lieb ich für mein Leben Wandern lieb ich für mein Leben, lebe eben, wie ich’s kann; wollt ich mir auch Mühe geben, ständ es mir doch gar nicht an.
Hohe Tannen Hohe Tannen weisen die Sterne. An der Iser in schäumender Flut. Liegt die Heimat auch in weiter Ferne, doch du, Rübezahl, hütest sie gut.
Saalelied Dort Saaleck, hier die Rudelsburg, und unten tief im Tale da rauschet zwischen Felsen durch die alte liebe Saale; und Berge hier und Berge dort zur Rechten und zur Linken – die Rudelsburg, das ist ein Ort zum Schwärmen ...
Bauernhimmel Hopsa, hopsa! Rüber und nüber, gib mir a Goschla, ich geb dir´s wieder. Hopsasa. Wenn wir werdn in´n Himmel kommen, hat die Plag ein End genommen Hopsasa!