1. Strophe:

Lagerfeuer leuchten ferne, Funken fliegen durch die Nacht. Und es strahlen hell die Sterne, halten einsam stille Wacht.

2. Strophe:

Zögernd weicht die Nacht dem Morgen… Ach, mein Liebster geht von mir; der Zigeuner heißes Sehnen lässt ihn ziehn so weit von mir.

3. Strophe:

Eine Bitte noch zum Abschied – lass dein Halstuch mir zurück. Es soll innig mich umfangen wie dein Arm mich einst im Glück.

weitere Lieder:

Und wieder blühet die Linde Und wieder blühet die Linde am quellumrauschten Gestein, mit Vogelsang, Lust und Liedern zieht wieder der Frühling ein. Ti-ral-la-la-la, ti-ral-la-la-la, ti-ral-la-la-la, la-la-la-la-la, Tti-ral-la-la, la-la-la-la-la-la,...
Auf, auf ihr Knappen Auf, auf ihr Knappen, die Gläser gefüllt, heut gilt es dem Bergmann zum Preise. Hoch ehren wir jubelnd des Fleißes Bild in trauter Geselligkeit Kreise. Wir bringen ein fröhlich „Glück Auf“ ihm dar, der die Schätze der Te...
Die Antwort weiß ganz allein der Wind Wie große Berge von Geld gibt man aus für Bomben, Raketen und Tod? – Wie große Worte macht heut mancher Mann und lindert damit keine Not? Wie großes Unheil muss erst noch geschehn, damit sich die Menschheit besinnt? Die ...
Sonne, leuchte mir ins Herz hinein Sonne, leuchte mir ins Herz hinein, Wind, verweh mir Sorgen und Beschwerden! Tief´re Wonne weiß ich nicht auf Erden, als im Weiten unterwegs zu sein.
Das werde ich wohl nie vergessen Weißt du noch, Samira, wie kalt der Sommer war? Du wärmtest mit den Händen deine Ohren. Ich gab dir meine Jacke und rückte nah an dich, so haben wir nicht ganz so sehr gefroren.