1. Strophe:

Ach du klarblauer Himmel und wie schön bist du heut! Möcht ans Herz gleich dich drücken vor Jubel und Freud‘. Aber’s geht doch nicht an, denn du bist mir zu weit, und mit all meiner Freud, was fang ich doch an? Und mit all meiner Freud, was fang ich doch an?

2. Strophe:

Ach, du lichtgrüne Welt und wie strahlst du vor Lust! Und ich möcht mich gleich werfen dir voll Lieb an der Brust. Aber’s geht doch nicht an und das ist ja mein Leid, und mit all meiner Freud, was fan‘ ich doch an? Und mit all meiner Freud, was fang ich doch an?

3. Strophe:

Und da sah ich mein Lieb unterm Lindenbaum stehn, war so klar wie der Himmel, wie die Erde so schön. Und wir küssten uns Beid und wir sangen vor Lust, und da hab ich gewusst: wohin mit der Freud und da hab ich gewusst: wohin mit der Freud!

weitere Lieder:

Komm, lieber Mai, und mache Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün und lass mir an dem Bache die kleinen Veilchen blühn! Wie möchte ich doch so gerne ein Veilchen wieder sehn, ach, lieber Mai, wie gerne einmal spazieren gehn!
Am verborgenen Ufer Dann standen wir am Strand und wussten nicht, ob Friedhof, ob Hafen er war. Durst hatten wir im grellen Mittagschicht: So warm das Wasser, salzig, hart.
Vorwärts, Freie Deutsche Jugend Lobt das Lernen, mehrt das Wissen, preist des Volkes Schöpferkraft! Unsre Zeit greift nach den Sternen! Ehr´ und Ruhm der Wissenschaft. Refrain: Vorwärts, Freie Deutsche Jugend! Der Partei unser Vertrauen! An der Seite d...
Bunt sind schon die Wälder Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt. bunte Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind.
Diese Zeit braucht deine Hände Diese Zeit ist eine Wende, noch bedrückt uns Schuld! Doch wir machen ihr ein Ende, schaffend in Geduld. Doch wir machen ihr ein Ende, schaffend in Geduld.