1. Strophe:

Ach du klarblauer Himmel und wie schön bist du heut! Möcht ans Herz gleich dich drücken vor Jubel und Freud‘. Aber’s geht doch nicht an, denn du bist mir zu weit, und mit all meiner Freud, was fang ich doch an? Und mit all meiner Freud, was fang ich doch an?

2. Strophe:

Ach, du lichtgrüne Welt und wie strahlst du vor Lust! Und ich möcht mich gleich werfen dir voll Lieb an der Brust. Aber’s geht doch nicht an und das ist ja mein Leid, und mit all meiner Freud, was fan‘ ich doch an? Und mit all meiner Freud, was fang ich doch an?

3. Strophe:

Und da sah ich mein Lieb unterm Lindenbaum stehn, war so klar wie der Himmel, wie die Erde so schön. Und wir küssten uns Beid und wir sangen vor Lust, und da hab ich gewusst: wohin mit der Freud und da hab ich gewusst: wohin mit der Freud!

weitere Lieder:

Lied der jungen Garde Dem Morgenrot entgegen, ihr Kampfgenossen all. Bald siegt ihr allerwegen, bald weicht der Feinde Wall. Mit Macht heran und haltet Schritt, Arbeiterjugend, will sie mit? Wir sind die junge Garde des Proletariats!
Jetzt kommen die lustigen Tage Jetzt kommen die lustigen Tage. Schätze ade, ade, und dass ich es dir nur sage: es tut mir gar nicht weh. Und im Sommer, da blüht der rote, rote Mohn, und ein lustiges Blut kommt überall davon. Schätzel, ade, ade, Schätz...
Ade, du lieber Tannenwald Ade, du lieber Tannenwald ade, ade! Wie rief die Scheidestund so bald ade, ade! Mir ist das Herz so trüb und schwer als rief´s: du siehst ihn nimmermehr ade, ade!
Dat du min Leevsten büst Dat du min Leevsten büst, dat du wull weeßt. Kumm bi de Nacht, kumm bi de Nacht, segg mi wat Leevs! Kumm bi de Nacht, kumm bi de Nacht, segg mi wat Leevs!
Erntelied der Jungen zum III. Parlament der FDJ Es singt ein Lied wohl durch den Tag mit einem hellen Klang, es schlägt ein Herz wohl einen Schlag mit einem wilden Drang. Die sense rauscht, was wir gesät, so ernten wir es denn. Nun wird mit heilger Kraft gemäht, trotz...