1. Strophe:

Ach du klarblauer Himmel und wie schön bist du heut! Möcht ans Herz gleich dich drücken vor Jubel und Freud‘. Aber’s geht doch nicht an, denn du bist mir zu weit, und mit all meiner Freud, was fang ich doch an? Und mit all meiner Freud, was fang ich doch an?

2. Strophe:

Ach, du lichtgrüne Welt und wie strahlst du vor Lust! Und ich möcht mich gleich werfen dir voll Lieb an der Brust. Aber’s geht doch nicht an und das ist ja mein Leid, und mit all meiner Freud, was fan‘ ich doch an? Und mit all meiner Freud, was fang ich doch an?

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3. Strophe:

Und da sah ich mein Lieb unterm Lindenbaum stehn, war so klar wie der Himmel, wie die Erde so schön. Und wir küssten uns Beid und wir sangen vor Lust, und da hab ich gewusst: wohin mit der Freud und da hab ich gewusst: wohin mit der Freud!