1. Strophe:

Ach, Blümlein blau, verdorre nicht! du stehst auf grüner Heiden. Du bist einmal mein Schatz gewest, Schatz gewest, Schatz gewest, jetzt aber muss ich dich meiden.

2. Strophe:

Den Ring den ich hab von dir, den trag ich an dem Finger: Du bist einmal mein Schatz gewest, Schatz gewest, Schatz gewest, jetzunder aber nimmer.

3. Strophe:

Den Gürtel, den ich hab von dir, den trag ich um die Lenden: Du bist einmal mein Schatz gewest, Schatz gewest, Schatz gewest, nun aber hat’s ein Ende.

weitere Lieder:

Jetzt gang i ans Brünnele Jetzt gang i ans Brünnele, trink aber net. Jetzt gang i ans Brünnele, trink aber net. Do such i mein herztausige Schatz, find´n aber net, do such i mein herztausige Schatz, find´n aber net.
Alles neu macht der Mai Alles neu, macht der Mai, macht die Seele frisch und frei. Lasst das Haus, kommt hinaus, windet einen Strauß! Rings erglänzet Sonnenschein, duftend prangen Flur und Hain; Vogelsang, Hörnerklang tönt den Wald entlang.
Nun bricht aus allen Zweigen Nun bricht aus allen Zweigen das liebe maienfrische Grün, die ersten Lerchen steigen die ersten Veilchen blühn, und golden liegen Tal und Höhn: O Welt, du bist so wunderschön! Und golden liegen Tal und Höhn: O Welt, du b...
So leb denn wohl, du stilles Haus So leb denn wohl, du stilles Haus, ich zieh betrübt aus dir hinaus; so lebt denn wohl, denn ich muss fort, noch ungewiss, an welchen Ort.
In einem kühlen Grunde In einem kühlen Grunde,da geht ein Mühlenrad; mein‘ Liebste ist verschwunden, die dort gewohnet hat; mein‘ Liebste ist verschwunden, die dort gewohnet hat.