1. Strophe:

Abendstunde, stille Stunde, dieser Tag ist ausgebrannt. Hinterm Wald verschwand die Sonne, rote Glut blieb überm Land. Und der Rest der roten Asche glüht noch fort in unserm Blut. Nach den kalten, kalten nächsten schlägt ein neues Feuer aus der Glut, schlägt ein neues Feuer aus der Glut.

2. Strophe:

Abendstunde, stille Stunde, müde sind wir von der Nacht, haben, was wir geben konnten, lange schon dem Tag vermacht. Und es wächst die goldene Ernte, wächst heran auf unserm Land, und das Gold, das Gold der Felder wird schon bald zu Brot gebrannt. Wird schon bald zu Brot gebrannt.

weitere Lieder:

Dran und drauf Dran und drauf, drauf und dran, kommt, wir fangen mit der Arbeit an.
Der Wind weht frei Der Wind weht frei und schmeckt wie nach Heu statt heiß nach Blut und Brand. Wer lebt, der hilft dem Frieden bei Anfang, das Schlimmste ist wohl vorbei. Und die Erde dreht und dreht sich aufs neu, als wäre nichts gescheh...
Lied vom Apfelbaum Als ich neulich von dir ging, sah ich den Baum vor deiner Tür. Der voll reifer Äpfel hing. Nur einer hängt noch heute hier. Baram, bam, bam…..
Kleine Frage Ich bin nicht zum Studieren geboren, so sagte ich mir als Student, die Mühe ist ja doch verloren! Ich hab die meiste Zeit verpennt!
Lied der Großmutter Anna Im Jahre Achtzehnneunzig und acht hat sie die Augen aufgemacht. In einer Kate auf Gutsherrenland, ein Bebelbild hing an der Wand. Ging in die Schule vier Jahre lang. Lernte Beten und war oft sehr krank. Die Frauen erst a...