1. Strophe:

Abendstunde, stille Stunde, dieser Tag ist ausgebrannt. Hinterm Wald verschwand die Sonne, rote Glut blieb überm Land. Und der Rest der roten Asche glüht noch fort in unserm Blut. Nach den kalten, kalten nächsten schlägt ein neues Feuer aus der Glut, schlägt ein neues Feuer aus der Glut.

2. Strophe:

Abendstunde, stille Stunde, müde sind wir von der Nacht, haben, was wir geben konnten, lange schon dem Tag vermacht. Und es wächst die goldene Ernte, wächst heran auf unserm Land, und das Gold, das Gold der Felder wird schon bald zu Brot gebrannt. Wird schon bald zu Brot gebrannt.

weitere Lieder:

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Soldat im ersten Halbjahr Soldat im ersten Halbjahr, da fällt noch vieles schwer. Die Uniform sind keine Jeans und Mädchen erst mal Pause. Stattdessen Grundausbildung, statt Bierchen ha, ne Brause. Soldat im ersten Halbjahr, da fällt noch vieles ...
Legt den Grund zu einem neuen Leben Legt den Grund zu einem neuen Leben! Nützt die Lehren der Vergangenheit! Einem gleichen Ziel gilt unser Streben, lasst ans Werk uns gehen in Einigkeit.
Die große Kumpanei Die große Kumpanei ist eine saubere Zunft, Strauß um, o Graus um, zu dumm, dumm, dumm! Vor Weihnachten hielten sie Zusammenkunft: Riesige Kriesige, schrumm, schrumm, schrumm! Fein oder grob: Geld kostet´s doch. Braune Pf...
Wer bin ich, und wer bist du Wer bin ich und wer bist du, schließ mir nicht die Augen zu. Alle Liebe geht zur Ruh‘, was ich denk und was ich tu, ich bin ich und du bist du! Ich bin ich und du bist du!