1. Strophe:

Abendstunde, stille Stunde, dieser Tag ist ausgebrannt. Hinterm Wald verschwand die Sonne, rote Glut blieb überm Land. Und der Rest der roten Asche glüht noch fort in unserm Blut. Nach den kalten, kalten nächsten schlägt ein neues Feuer aus der Glut, schlägt ein neues Feuer aus der Glut.

2. Strophe:

Abendstunde, stille Stunde, müde sind wir von der Nacht, haben, was wir geben konnten, lange schon dem Tag vermacht. Und es wächst die goldene Ernte, wächst heran auf unserm Land, und das Gold, das Gold der Felder wird schon bald zu Brot gebrannt. Wird schon bald zu Brot gebrannt.

weitere Lieder:

Trude Meine herrlichste Liebe war Trude, ein Mädchen, schlank wie ein Reh. In ihrer Studentenbude roch´s nach der Frische der See.
Lied auf ein noch ungeborenes Kind Wenn du geboren wirst, wird Frieden sein und vielleicht sogar schönes Wetter. Schrei richtig los, mach dich bemerkbar und merk dir’s für später:
Carpe diem (Nutze den Tag) Denn unsre alte Erde soll der Stern des Friedens sein! Für alle soll die Sonne glühn, und allen soll die Rose blühn, für alle Brot und Wein.
Trassengunter Letzten Donnerstag fiel er ganz überraschend aus’m Nachmittagsbus. Da ging was los im Hopfenkranz, mit den blöden Langeweile war Schluss. Kam auf Urlaub von sehr weit her. Auf Gunti, hoch die Tassen!
Integrationslied Es ist an der Zeit, wer schläft, wird geweckt, da liegt das Neuland, unser Jugendobjekt, es ist an der Zeit der Integration, das ist unser Anteil an der Revolution.