1. Strophe:

Wohin ich seh, Vöglein im Schnee! Ich streue euch Körner, denn Hunger tut weh.

weitere Lieder:

Ich gehe mit meiner Laterne Ich gehe mit meiner Laterne und meine Laterne mit mir. Dort oben leuchten die Sterne und unten da leuchten wir. Mein Licht ist aus, ich geh‘ nach Haus‘, rabimmel rabammel rabumm.
Es war eine Mutter Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder: den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter.
Am Kindertag, beim Fackelzug, Am Kindertag, beim Fackelzug, da darf ich auch mitgehn. Ich zünde mein Laternchen an, das leuchtet hell im Dunkeln dann. Am Kindertag, beim Fackelzug könnt ihr es alle sehn.
Gute Nacht Gute Nacht, gute Nacht, ein kleines Lied erwacht. In den Zweigen raunt der Wind. Schlafe ein, mein Kind.
Regen klopft aufs Dach Der Regen klopft aufs Dach, der Regen klopft aufs Dach. Er trommelt fast wie toll. Er macht das Püppchen wach, das endlich schlafen soll, das endlich schlafen soll.