1. Strophe:

Wie könnten wir je vergessen das Land, darin wir unsre Besten gelassen. Das Land, das uns alle vereinigt fand im Kämpfen, im Leiden und Hassen.

2. Strophe:

Denn Länder, in denen man sorglos gelebt, verlässt man ohne Betrüben. Doch das Land, mit dem wir gehofft und gebebt, das werden wir ewig lieben.

weitere Lieder:

Die Arbeitsmänner Wer schafft das Gold zutage? Wer hämmert Erz und Stein? Wer webet Tuch und Seide? Wer bauet Korn und Wein? Wer gibt den Reichen all ihr Brot und lebt dabei in bittrer Not? Das sind die Arbeitsmänner, das Proletariat!
Ach, ihr Wege Ach, ihr Wege trostlos, endlos weit. Tag und Nacht, der Regen gibt und Frontgeleit. Bruder, weißt du was uns morgen blüht? Ob nicht unser Leben morgen schon verglüht? Schlamm regiert auf allen Wegen wir waten, wir spaten...
Der Freiheit Morgenrot Im Osten glüht der junge Tag, und Morgenlüfte wehen. Wie Lerchensang und Wachtelschlag klingt’s über Tal und Höhen. Da ziehn wir aus mit frohem Schall, das gold’ne Licht zu grüßen, – und fernerhin schwingt der Widerhall ...
Ballade von den Abenteurern Von Sonne krank und ganz von Regen zerfressen, geraubten Lorbeer im zerrauften Haar, hat er seine ganze Jugend, nur nicht ihre Träume vergessen. Lange das Dach, nie den Himmel, der drüber war.
Es wird die neue Welt geboren Es wird die neue Welt geboren, aus Hunger, Elend, tiefster Not. Viel Freiheitskämpfer liegen tot, jedoch kein Opfer ist verloren.