1. Strophe:

Wie könnten wir je vergessen das Land, darin wir unsre Besten gelassen. Das Land, das uns alle vereinigt fand im Kämpfen, im Leiden und Hassen.

2. Strophe:

Denn Länder, in denen man sorglos gelebt, verlässt man ohne Betrüben. Doch das Land, mit dem wir gehofft und gebebt, das werden wir ewig lieben.

weitere Lieder:

Auf Brüder, auf, hervor mit Macht (1913) Auf Brüder, auf! Hervor mit Macht das Volk, es ist vom Schlaf erwacht, ein Volk, ein Heer, ein Wetterschlag, nun kommt der Freiheit großer Tag. Nun soll die Arbeit siegen! Die rote Fahne pflanzt nun auf aus dunkler Nacht...
Das Volk steht auf Rottet sie aus, die erbärmliche Brut, die erbärmliche Brut. Wer gab ihr Leben? – Unser Blut! Wer gab ihr Reichtum? – Unser Gut! So zeigen wir auch unsern Mut! Zeigt ihn doch! Brecht das Joch! Freie Arbeit lebe hoch!...
Partei, deine jungen Genossen Strahlende Sonne ist unser Begleiter, hell unser Himmel, blau unser Meer. Ihr habt gekämpft und die Macht uns erobert, wir aber geben sie nie wieder her. Refrain: Partei, deine jungen Genossen, tragen die rote Fahne vora...
Lied von der Partei Die Partei, die Partei, die hat immer recht. Und, Genossen, es bleibe dabei. Denn wer kämpft für das Recht, der hat immer recht gegen Lüge und Ausbeuterei. Wer das Leben beleidigt, ist dumm oder schlecht. Wer die Menschh...
Proletarier-Lied Es tönt ein Ruf von Land zu Land: ihr Armen, reichet euch die Hand! Und ruft ein „Halt“ der Tyrannei und brecht das Sklavenjoch entzwei! Refrain: Es wirbelt dumpf das Aufgebot, es flattert hoch die Fahne rot: Arbeitend l...