1. Strophe:

Wie könnten wir je vergessen das Land, darin wir unsre Besten gelassen. Das Land, das uns alle vereinigt fand im Kämpfen, im Leiden und Hassen.

2. Strophe:

Denn Länder, in denen man sorglos gelebt, verlässt man ohne Betrüben. Doch das Land, mit dem wir gehofft und gebebt, das werden wir ewig lieben.

weitere Lieder:

Die Fahne (Gruppe Pararemos Dresden) Vorm Haus weht eine Fahne am Mast, die hat noch vor keinem Sturm gepasst. Haben Wind und Sonne sie auch gebleicht, weht sie trotzdem flatternd, hell und leicht. Das ist meine Fahne, Freunde, macht mit! Wer will sich uns ...
Dachaulied Doch wir haben die Losung von Dachau gelernt und wurden stahlhart dabei. Sei ein Mann, Kamerad. Bleib ein Mensch, Kamerad. Mach ganze Arbeit, pack an Kamerad. Denn Arbeit, Arbeit macht frei.
Auf Brüder, auf, hervor mit Macht (1913) Auf Brüder, auf! Hervor mit Macht das Volk, es ist vom Schlaf erwacht, ein Volk, ein Heer, ein Wetterschlag, nun kommt der Freiheit großer Tag. Nun soll die Arbeit siegen! Die rote Fahne pflanzt nun auf aus dunkler Nacht...
Streit und Kampf Nicht nötig ist’s, nach Schritt und Takt gehorsam vorwärts zu marschieren. Doch wenn der Hahn der Flinte knackt, dann miteinander zugepackt und nicht den Nebenmann verlieren!
Brüder zur Sonne zur Freiheit Brüder zur Sonne zur Freiheit, Brüder zum lichte empor! Hell aus dem dunklen Vergangen leuchtet die Zukunft empor. Hell aus dem dunklen Vergangen leuchtet die Zukunft empor.