1. Strophe:

Seht den goldnen Staub aufwirbeln, wenn des Wegs wir ziehn; schäumend braust der Lebensstrom durch unsrer Herzen hin; wie die Sonne über uns steht, wie der Sommerwind um uns weht, sehn wir frei den Weg der Jugend und entgegen glühn. Wie die Sonne über uns steht, wie der Sommerwind um uns weht, sehn wir frei den Weg der Jugend und entgegen glühn.

2. Strophe:

Was wir träumen, was wir hoffen, wird bald Wahrheit sein; unser Mut schlägt einen graden Weg zur Sonne ein; rüttelt schläfrige Gesellen, überholt sogar die Schnellen, unsre Herzen schwellen, wie das Korn im Mondenschein Rüttelt schläfrige Gesellen, überholt sogar die Schnellen, unsre Herzen schwellen, wie das Korn im Mondenschein.

Refrain:

Durch stürmische Zeiten lasst einig uns schreiten, wie die Sonne über uns steht, wie der Sommerwind um uns weht, sehn wir frei den Weg der Jugend uns entgegen glühn.

weitere Lieder:

Auf den Straßen, auf den Bahnen Auf den Straßen , auf den Bahnen seht ihr Deutschlands Jugend ziehn. Hoch im Blauen fliegen Fahnen: Blaue Fahnen nach Berlin! Links und links, und Schritt gehalten, lasst uns in der Reihe geh’n! Unsre Fahnen sich entfalt...
Lied vom Adler Über Gipfel, Wald und Hügel zog der Adler seinen Flug. Mächtig spannt‘ er seinen Flügel, der ihn in die Weiten trug.
Es zog ein Rotgardist hinaus Es zog ein Rotgardist hinaus für Freiheit und für Recht. Er ließ sein Mütterlein zuhaus, zog mutig ins Gefecht. Und als die Stund der Trennung kam, er traurig von ihr Abschied nahm, sie aber leise zu ihm spricht: „Sparta...
Des Volkes Blut Stimmt an den Gesang! Nun wohlan! Die Fahne trägt des Volkes Grollen über Zwingburgen stolz himmelan! Der Freiheit Morgenrot bricht an! Rot ist das Tuch, das wir entrollen, klebt doch des Volkes Blut daran, klebt doch de...
Kennst du das Land, wo die Kanonen blühn Kennst du das Land, wo die Kanonen blühn? Du kennst es nicht? Du wirst es kennenlernen! Dort stehn die Prokuristen stolz und kühn in den Büros, als wären es Kasernen.