1. Strophe:

Vögel singen, Blumen blühen, grün ist wieder Wald und Feld. Oh, so lasst uns ziehn und wandern von dem einen Ort zum andern, in die weite grüne Welt.

2. Strophe:

Wie im Bauer sitzt der Vogel, saßen wir noch jüngst zu Haus. Aufgetan ist jetzt der Bauer, hin ist Winter, Kält‘ und Trauer, und wir fliegen wieder aus.

3. Strophe:

Freude lebt auf allen Wegen, um uns, mit uns, überall. Freude säuselt aus den Lüften, hauchet aus den Blumendüften, tönt im Sang der Nachtigall.

4. Strophe:

Nun, so lasst uns ziehn und wandern durch den neuen Sonnenschein durch die lichten Au’n und Felder, durch die dunkelgrünen Wälder in die neue Welt hinein.

weitere Lieder:

Schlafe ein, mein Kind Schlafe ein, mein Kind, und mache die müden Augen zu! Die Nacht steht unterm Dache und alle, alle gehn zur Ruh, und alle gehn zur Ruh.
Nach Leipzig steigt ein Nach Leipzig steigt ein! Zur Messe zu fliegen, das ist ein Vergnügen! Nach Leipzig steigt ein! Wie dreht sich der Propeller, herum und herum, immer schneller und schneller mit lautem Gebrumm.
Ein langer Zug kommt angebraust Ein langer Zug kommt angebraust. Jetzt fährt er nach Berlin, und in der großen, schwarzen Lok, da steht mein Vater drin, und in der großen, schwarzen Lok, da steht mein Vater drin.
Hammer, Hammer, klopf, klopf, klopf Hammer, Hammer, klopf, klopf, poch dem Nagel auf den Kopf! Zange, Zange, zwick, zwick, beiß den Nagel ins Genick! Und die alte Säge schneidet grad und schräge.
Wollt ihr wissen Wollt ihr wissen, wollt ihr wissen, was die kleinen Buben machen? Trommel schlagen, Trommel schlagen. Seht, das machen sie.