1. Strophe:

Vögel singen, Blumen blühen, grün ist wieder Wald und Feld. Oh, so lasst uns ziehn und wandern von dem einen Ort zum andern, in die weite grüne Welt.

2. Strophe:

Wie im Bauer sitzt der Vogel, saßen wir noch jüngst zu Haus. Aufgetan ist jetzt der Bauer, hin ist Winter, Kält‘ und Trauer, und wir fliegen wieder aus.

3. Strophe:

Freude lebt auf allen Wegen, um uns, mit uns, überall. Freude säuselt aus den Lüften, hauchet aus den Blumendüften, tönt im Sang der Nachtigall.

4. Strophe:

Nun, so lasst uns ziehn und wandern durch den neuen Sonnenschein durch die lichten Au’n und Felder, durch die dunkelgrünen Wälder in die neue Welt hinein.

weitere Lieder:

Stachlig grüne Igelein Stachlig grüne Igelein sammle ich ins Körbchen ein. Schlage ich sie auf zu Haus, kommen braune Kugeln raus.
Wi-Wa-Wi-Wa-Watschelente Wi-Wa-Wi-Wa-Watschelente, wenn ich dich doch fangen könnte! Lustig jagen wir herum, unser Entchen ist nicht dumm. Lustig jagen wir herum, unser Entchen ist nicht dumm.
Susi hat ein Baby Susi rief den Doktor und den Schulrat her, dann den Zoodirektor und zum Schluss die Feuerwehr. „Oh!“ sprach der Doktor, „oh, da schau her!“ „Oh!“ sagten alle, ja sogar die Feuerwehr.
Bimbam, bimbam, läuten die Glocken Bimbam, bimbam, läuten die Glocken unsre liebe Weihnacht ein, rufen die Menschen an allen Orten: Friede, Friede soll nun sein.
Fröhliche Weihnachtszeit Die Rehe, die Hasen, die schlafen im Wald. Der Frost ächzt im Baum und die Winde wehn kalt. Im Garten vorm Haus ist das Tor zugeschneit: Fröhliche, fröhliche Weihnachtszeit!