1. Strophe:

Ich spiele so gern auf der Klampfe und singe ein Lied mir dabei. Das Singen vertreibt alle Grillen, ruft selber den Frohsinn herbei. Kommt sacht eine heimliche Freude, das Glück sagt zu mir zärtlich: du. Dann zupf´ ich ganz leis meine Klampfe und singe den Kehrreim dazu: Schön wird die Zukunft sein für dich und mich, Tage voll Sonnenschein für dich und mich. Drum singt das schöne Lied, wer freudig schafft, denn alles Glück erblüht aus eigner Kraft!

2. Strophe:

Und schickt einen Brief mir mein Mädel: „mein Schatz, ach, ich freue mich so, denn morgen schon seh ich dich wieder,“ – dann bin ich so unsagbar froh. Ich nehme die Klampfe, die gute, mein Herz lässt mir gar keine Ruh; ich schlage die klingenden Saiten und singe den Kehrreim dazu: Schön wird die Zukunft sein für dich und mich, Tage voll Sonnenschein für dich und mich. Drum singt das schöne Lied, wer freudig schafft, denn alles Glück erblüht aus eigner Kraft!

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3. Strophe:

Und sehe ich rings die Fabriken, die Häuser, das Land neu erstehn, und seh unsre Kräfte stets wachsen, aus Einheit, Vertrauen, Verstehn. Und rufen die Lieder der Jugend „Glück auf“ allerwegen mir zu, dann zupf ich ganz laut meine Klampfe und singe den Kehrreim dazu: Schön wird die Zukunft sein für dich und mich, Tage voll Sonnenschein für dich und mich. Drum singt das schöne Lied, wer freudig schafft, denn alles Glück erblüht aus eigner Kraft!