1. Strophe:

Zurück oder vorwärts, du musst dich entschließen. Wir bringen die Zeit nach vorn Stück um Stück. Du kannst nicht bei uns und bei ihnen genießen, denn wenn du im Kreis gehst, dann bleibst du zurück. Sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst und welchen Weg du gehst.

2. Strophe:

Du gibst, wenn du redest, vielleicht dir die Blöße, noch nie überlegt zu haben, wohin. Schmälerst durch Schweigen die eigene Größe. Ich sag dir, dann fehlt deinem Leben der Sinn. Sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst und welchen Weg du gehst.

3. Strophe:

Wir haben ein Recht darauf dich zu erkennen. Auch nickende Masken nützen uns nicht. Ich will beim richtigen Namen dich nennen und darum zeig mir dein wahres Gesicht. Sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst und welchen Weg du gehst.

Refrain:

Sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst und welchen Weg du gehst. Sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst, sag mir wo du stehst und welchen Weg du gehst.

weitere Lieder:

Die sieben Sachen Zur Gepäckannahme brachte eine Dame ein Bild, einen Koffer, ein´ Korb und ein Sofa, eine Tasche kariert und bunt, eine Schachtel, lackiert und rund, und einen ganz, ganz kleinen Hund.
Legt den Grund zu einem neuen Leben Legt den Grund zu einem neuen Leben! Nützt die Lehren der Vergangenheit! Einem gleichen Ziel gilt unser Streben, lasst ans Werk uns gehen in Einigkeit.
Blaues Tuch ist dieser Himmel Blaues Tuch ist dieser Himmel. Fensterbreit gehört er uns. Nichts mehr sagen, nur noch liegen beieinander.
Im Weiten unterwegs Sonne, leuchte mir ins Herz hinein, Wind, verweh mir Sorgen und Beschwerden! Tiefere Wonne weiß ich nicht auf Erden, als im Weiten unterwegs zu sein, im Weiten unterwegs zu sein.
Die Pauke Der Pauker schlägt die Pauke, bis dass sich keiner traut, auch nur ein Wort zu sagen. es dröhnt die Pauke laut.