1. Strophe:

Müller, hast du nichts zu mahlen? Deine Mühle steht ja still! Du sollst mir den Roggen mahlen, ei, so mahle doch geschwind!

2. Strophe:

Müller, hast du nichts zu mahlen? Deine Mühle steht ja still! Du sollst mir den Weizen mahlen, ei, so mahle doch geschwind!

3. Strophe:

Müller, hast du nichts zu mahlen? Deine Mühle steht ja still! Du sollst mir den Gerste mahlen, ei, so mahle doch geschwind!

4. Strophe:

Müller, hast du nichts zu mahlen? Deine Mühle steht ja still! Du sollst mir den Hafer mahlen, ei, so mahle doch geschwind!

weitere Lieder:

Sehet die Männer, sie rammen im Takt Sehet die Männer, sie rammen im Takt. Rumm-ta-ta, rumm-ta-ta, rumm-ta-ta-ta.
Winde wehn, Schiffe gehn Winde wehn, Schiffe gehen weit ins fremde Land. Und des Matrosen allerliebster Schatz bleibt weinend stehn am Strand, und des Matrosen allerliebster Schatz bleibt weinend stehn am Strand.
Der Regentropfen Paule Platsch Der Regentropfen Paule Platsch fiel KLATSCH in eine Pfütze Matsch und ward nicht mehr geseh’n. Und ward nicht mehr geseh’n.
Auf dem Bauplatz in der Stadt Auf dem Bauplatz in der Stadt lädt ein Auto Steine ab, auch Beton so schwer und grau. Schnell geht jetzt der Häuserbau.
Fuchs, du hast die Gans gestohlen Fuchs, du hast die Gans gestohlen, gib sie wieder her, gib sie wieder her, sonst wird dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr.