1. Strophe:

Wieviel Hoffnung liegt in der Umarmung, dass zweimal die rote Fahne weht, tausend Meilen von uns über Meere, und der Feind nah an der Grenze steht.

2. Strophe:

Wieviel Hoffnung birgt das große Sehnen, wieviel Mut macht dieser Druck der Hand. Und das Foto ist schon blass geworden, scheint, als trüg es einen schwarzen Rand.

3. Strophe:

Doch nur eine, doch nur eine Hoffnung ist vom gleichen Feind im Blut erstickt. Soviel Freude war in der Umarmung, soviel Trauer bleibt in ihr zurück.

4. Strophe:

Soviel Hass wird auch noch übrigbleiben, bei dem einen mit dem dichten Bart, und die schwer errungene Erfahrung macht die Tränen wie Raketen hart.

5. Strophe:

Macht die Wachsamkeit und macht die Sorge, kräftiger und kräftiger die Hand. Sing ich von Angola, von der großen Hoffnung für so manches rote Land.

weitere Lieder:

Karnevalslied Karneval war oft verboten von der Kirch‘ und von Despoten, doch haben wir ihn trotzdem noch. Karneval warf vor sich immer einer großen Freiheit Schimmer her, und drum liebt das Volk ihn sehr.
Der Frühling zündet die Kerzen an Der Frühling zündet die Kerzen an in den grünen Kastanienkronen, und die Wiesen sind gelb vom Löwenzahn und rot von Anemonen.
Die Antwort weiß ganz allein der Wind Wie große Berge von Geld gibt man aus für Bomben, Raketen und Tod? – Wie große Worte macht heut mancher Mann und lindert damit keine Not? Wie großes Unheil muss erst noch geschehn, damit sich die Menschheit besinnt? Die ...
Steh bei mir Du gibst mir das Gefühl, dass du mich brauchst, mir vertraust du, es geht mir gut bei dir. Ich, ich liebe dich, ist kein leeres Wort für mich. Du, du bist so ein Glück für mich. Steh bei mir und hilf mir leben. Ohne dich...
Befreiung Nicht nur einen Tag lang war jener achte Mai. Denn lang war der Tag, als die befreiten selbst Befreier wurden und ist noch nicht zu Ende, zu Ende.