1. Strophe:

Wieviel Hoffnung liegt in der Umarmung, dass zweimal die rote Fahne weht, tausend Meilen von uns über Meere, und der Feind nah an der Grenze steht.

2. Strophe:

Wieviel Hoffnung birgt das große Sehnen, wieviel Mut macht dieser Druck der Hand. Und das Foto ist schon blass geworden, scheint, als trüg es einen schwarzen Rand.

3. Strophe:

Doch nur eine, doch nur eine Hoffnung ist vom gleichen Feind im Blut erstickt. Soviel Freude war in der Umarmung, soviel Trauer bleibt in ihr zurück.

4. Strophe:

Soviel Hass wird auch noch übrigbleiben, bei dem einen mit dem dichten Bart, und die schwer errungene Erfahrung macht die Tränen wie Raketen hart.

5. Strophe:

Macht die Wachsamkeit und macht die Sorge, kräftiger und kräftiger die Hand. Sing ich von Angola, von der großen Hoffnung für so manches rote Land.

weitere Lieder:

An dem reinsten Frühlingsmorgen An dem reinsten Frühlingsmorgen ging die Schäferin und sang. Jung und schön und ohne Sorgen, dass es durch die Felder klang. Refrain: Solala lala, solala, solalalalaha, solala lala, solala, solalalala.
Was wollen wir trinken? (Oktoberklub) Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang, was wollen wir trinken auf diesen Sieg. Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang, was wollen wir trinken auf diesen Sieg. Am Rotem Platz steht Corvalán, auf unsere Sach...
Lied vom Besserwissen Nachher wird man´s immer besser wissen. Doch das Nachher kommt nicht von allein. Und weil wir´s wissen, stets besser wissen, muss die Arbeit heut bewältigt sein.
Die Köchin Soll unsre Köchin regieren den Staat, muss sie den Staat wie die Küche kennen, damit ihr nicht die Braten anbrennen. Jedes Gericht braucht seine Zeit, die braucht auch unsre Gerechtigkeit. Sie muss wissen von den Dingen,...
Als mein Onkel arbeitslos war Als mein Onkel arbeitslos war, redete Hitler im Land von seiner Macht, und schnell war aus der bettelnden Hand ein Hitlergruß gemacht. Es gibt Dinge von besonderer Art. Zum Beispiel ist gelegentlich Arbeit so ein Wort, A...