1. Strophe:

Ich trage eine Fahne, und diese Fahne ist rot. Es ist die Arbeiterfahne, die Vater trug durch die Not. Die Fahne ist niemals gefallen, so oft auch der Träger fiel. Sie weht heute über uns allen und sieht schon der Sehnsucht Ziel.

2. Strophe:

Ich trage eine Fahne, das Rot der Arbeitermacht. Es hat die Arbeiterfahne bei Nacht mein Vater bewacht. Und hat sie mir früh übergeben, als Morgenrot stieg empor. Dass wir sie zur Sonne erheben bei Tag, den der Kampf beschwor.

3. Strophe:

Ich trage eine Fahne und diese Fahne ist rot. Es ist die Arbeiterfahne, die uns die Einheit gebot. Sie hat unsre Väter begleitet durch Hader und Nacht und Krieg. Drum vorwärts ihr Söhne erstreitet zu Ende den großen Sieg.

weitere Lieder:

Unterwegs Unser Weg ist noch nicht zu Ende, Kamerad, blick weit voran, sieh im Wind die Fahne vor uns wehn, sie führt die Marschkolonne an! Refrain: Soldaten, marsch, marsch, marsch! Mein Schatz, ich kann nicht bleiben, doch will ...
Morgenlied der Kinder Wir wandern durch die Felder mit leichtem, frohen Schritt, durch grüne Buchenwälder, die Sonne wandert mit. Die liebe, helle Sonne, die liebe, helle Sonne, die Sonne wandert mit.
Wir sind des Geyers schwarzer Haufen Wir sind des Geyers schwarzer Haufen, hei-a o-ho! Wir wollen mit Tyrannen raufen, hei-a o-ho! Spieß voran! Drauf und dran! Setzt aufs Klosterdach den roten Hahn, setzt aufs Klosterdach den roten Hahn.
Eine Seefahrt, die ist lustig Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist schön, ja, da kann man manche Leute an der Reling spucken sehn. Hollahi, hollaho, hollahia, hia, hia, hollaho! Hollahi, hollaho, hollahia, hia, hia, hollaho!
Mein Schmuck, ist mein Halstuch Mein Schmuck, ist mein Halstuch, das blaue, schaut her, ich halte es sauber, es kleidet mich sehr. So schmückt sich mit Blüten der Haselnussstrauch, mit Veilchen die Wiese, so schmück ich mich auch.