1. Strophe:

Friede auf unserer Erde! Friede auf unserem Feld! Dass es auch immer gehöre dem, der es gut bestellt! Friede in unserem Lande, Friede in unserer Stadt, dass sie den gut behause, der sie gebauet hat.

2. Strophe:

Friede in unserem Hause! Friede im Haus nebenan! Friede dem friedlichen Nachbarn, dass Jedes gedeihen kann! Friede dem Roten Platze und dem Lincolnmonument! Und dem Brandenburger Tore und der Fahne, die drauf brennt!

3. Strophe:

Friede den Kindern Koreas! Und den Kumpels an Neiße und Ruhr! Friede den New Yorker Schoffören und den Kulis von Singapur! Friede den deutschen Bauern! Und den Bauern im großen Banat! Friede den guten Gelehrten eurer Stadt Leningrad!

4. Strophe:

Friede der Frau und dem Manne! Friede dem Greis und dem Kind! Friede des See und dem Lande, dass sie uns günstig sind!

weitere Lieder:

Das neue Leben Das neue Leben muss anders werden, als dieses Leben, als diese Zeit. Da darf’s kein hungern, kein Elend geben, packt alle an, dann ist es bald so weit. Komm mit, Kamerad, steh nicht abseits, Kamerad, unser Kampf, Kamerad...
Seht, es bricht das Licht der Frühe Seht, es bricht das Licht der Frühe herrlich in des Tags Beginn, und die ersten Lerchen steigen über ferne Hügel hin. Wacht auf und zieht hinaus: Über den Hügeln auf blauen flügeln steigt der Tag und wird preisend besung...
Ich brauche… Ich brauche zum Leben verlässlichen Frieden zum Leise- und zum Stillesein um sommers im gelben Kornfeld zu liegen zum Kindermachen, zum Kinderkriegen, zum Traurigsein, zum Albernsein.
Die Kellnerin Meine Freundin ist Kellnerin, am Abend schmerzen die Füße, den Tag übrigens hat sie sich auf uns gefreut, hat runtergeschluckt manche Unhöflichkeit; meine Freundin ist Kellnerin. Was sie tut, hat ein wenig Sinn, ist nich...
Genossin Christiane B. Christiane B. war Sekretärin beim Berliner Magistrat, als die Kaderabteilung anrief und sie eingeladen hat. Ob sie nicht im Wohnungswesen des Stadtbezirkes Ypsilon als Genossin wirken wolle. Sicher wisse sie davon, dass ...