1. Strophe:

Die Sonne, der Mond und die Sterne vom Himmel herniedersehn. Wie möchten wir doch so gerne mit ihnen spazieren gehen. Ringel-ringel-reihe geht die Sonne, ringel-ringel-rose geht der Mond, und wir denken: ach wär´n wir doch ein Sternchen, das mit oben am Himmel wohnt.

2. Strophe:

Der Vater, die Mutter, die andern, die bauten ein großes Haus; das steht hier bei uns auf der Erde und wächst in den Himmel hinaus. Ringel-ringel-reihe lacht die Sonne, ringel-ringel-rose staunt der Mond, und die Sternchen, die guckten in das Fenster, wer als Nachbar bei ihnen wohnt.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Du Sonne, du Mond und ihr Sterne, wie lebt sich´s hier oben so schön, man kann bis weithin in die Ferne die Heimat, die Hauptstadt besehn. Ringel-ringel-reihe Sonne scheine, ringel-ringel-rose lacht Berlin, wenn die fleißgen Eltern und die Kinder eine Wohnung im Hochhaus beziehn.