1. Strophe:

Noch strahlt vom blauen Firmament die Sonne lieb und teuer. Das Laub der Buchenwälder brennt wie goldenes Blut und Feuer.

2. Strophe:

Das Äpfelein ist müd und will nun weg vom Baum und Garten, dass es in duft’ger Kammer still die Weihnacht will erwarten.

3. Strophe:

Auch gärt im Keller schon der Wein, der uns noch lang wird laben. So lasst uns herzliche dankbar sein dem Herbst mit seinen Gaben.

weitere Lieder:

Braver, braver Nikolaus Braver, braver Nikolaus, bring den Kindern was ins Haus! Die Großen lässt du laufen, die können sich was kaufen.
A, a, a, der Winter der ist da A, a, a, der Winter der ist da. Herbst und Sommer sind vergangen, Winter, der hat angefangen. A, a, a, der Winter der ist da.
Scheine, Sonne, scheine Scheine, Sonne, scheine! Die Wäsche hängt auf der Leine. Unsre Hemden, unsre Socken, mach sie uns bis Sonntag trocken! Scheine, Sonne, scheine!
Der Tisch ist gedeckt Der Tisch ist gedeckt. Dass es allen gut schmeckt, das wünschen wir sehr! Esst die Teller schön leer.
Bimbam, bimbam, läuten die Glocken Bimbam, bimbam, läuten die Glocken unsre liebe Weihnacht ein, rufen die Menschen an allen Orten: Friede, Friede soll nun sein.