1. Strophe:

Gestern Abend ging ich aus, ging wohl in den Wald hinaus; sitzt ein Häslein in dem Strauch, guckt mit seinen Äuglein raus; kommt das Häslein dicht heran, dass mir ’s was erzählen kann.

2. Strophe:

„Bist du nicht der Jägersmann, legst auf mich die Flinte an? Wenn dein Hündchen mich erschnappt, steckst du mich gleich in den Sack. Wenn ich an mein Schicksal denk‘, ich mich recht von Herzen kränk!“

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

„Liebes Häslein, merk dir das: geh dem Bauer nicht mehr ins Gras, geh dem Gärtner nicht mehr ins Kraut, sonst bezahlst ’s mit deiner Haut. Sparst dir manche Not und Pein, kannst mit Lust ein Häslein sein!“