1. Strophe:

Der Wenner als schöpferische Natur ersann eine Art von Laubfroschnatur. Die darin gipfelte, dass im Glas der Laubfrosch immer ganz oben saß.

2. Strophe:

Da konnte es gießen, donnern und blitzen, er blieb auf der obersten Sprosse sitzen, da konnte das scheußlichste Sauwetter sein. Der Laubfrosch kündete Sonnenschein.

3. Strophe:

Und der Wenner erklärte der staunenden Menge, er zeigt uns die großen Zusammenhänge. Und komm auch ein Tief und geht mal was schief, das Wetter im Ganzen ist positiv.

weitere Lieder:

Hoch die Gläser (1980) Genossen, hoch die Gläser wir stoßen auf uns an. Wie schnell vergisst man doch im Kampf den eigenen Nebenmann. Heiladiladiho, heiladiladiho, heiladiladihei, heiladiladiho.
Gavroche Ich bin das Volk, ich bin das Land, es hat mich den Gavroche genannt. Ich trau mir selbst, dem Herrgott nie. Komm, steck das Rot ins Haar, Marie! Ich steck das Rot ins Haar, Marie!
Werktag Ein kalter Morgen. Ich warte lang auf den Schichtbus und frier´. Leer sind die Straßen. Über den Häusern steigt Rauch, den ich schnell aus den Augen verlier´.
Meine Zeit Wie die Jahre gehen Winter vor dem Mai. Auf den Füßen stehen und schweben dabei.
Frühlingslied Wir gehen den Frühling suchen, wo hat er sich versteckt? Vielleicht im Rosinenkuchen, vielleicht unter jenen Buchen, vielleicht wird er bald entdeckt.