1. Strophe:

Es wird die neue Welt geboren, aus Hunger, Elend, tiefster Not. Viel Freiheitskämpfer liegen tot, jedoch kein Opfer ist verloren.

2. Strophe:

Dann soll nicht auf der Straße liegen wer Arbeit will und Kräfte hat, die alten Leute werden satt, kein Kind soll länger hungernd frieren.

3. Strophe:

Und von Millionen starken Händen wird dann ein Riesenwerk vollbracht. Zerbrochen liegt die alte Macht, aus Not soll keiner mehr verenden.

4. Strophe:

So wird die neue Welt geboren, aus Hunger, Elend, tiefster Not. Viel Freiheitskämpfer liegen tot, jedoch kein Opfer ist verloren.

weitere Lieder:

Ich weiß ein schönes Land Ich weiß ein schönes Land, da möcht ich immer leben. Es ist mein Heimatland, das mir so viel gegeben. Das Land ist unsre Republik, da blüht der Friede und das Glück und wächst durch unsern Fleiß.
Tschapajews Tod Der Steppenwind heulte, der Eisregen rann. Es schleicht sich der Feind in der Dunkelheit an. „Tschapajew, so hör doch! Es schläft deine Schar. Ergreift eure Waffen! Es droht euch Gefahr!“ Ural – Ural – du mächt’ger Fluss...
Pflüge, Traktor, pflüg‘ das Feld Pflüge, Traktor, pflüge das Feld, pflüge um die nackte Erde, dass sie wieder fruchtbar werde, gib uns eine neue Welt, pflüge Traktor, pflüg die Erde, pflüge Traktor, pflüg das Feld.
Am frühen Morgen Am frühen Morgen ganz ohne Sorgen, da wandern wir hinaus. Und bei der Hitze auf Berges Spitze schauen wir ins Land hinaus. Refrain: Ja, wenn die Klampfen klingen und die Burschen singen und die Mädel fallen ein: Was kann...
Lied vom einfachen Menschen Menschen sind wir einst vielleicht gewesen oder werden ’s eines Tages sein, wenn wir gründlich von all dem genesen. Aber sind wir heute Menschen? Nein! Wir sind der Name auf dem Reisepass, wir sind das stumme Bild im Spi...