1. Strophe:

„Pass auf“, heißt jetzt „komm“ und nicht Angst in der Nacht. Kein Kind wird heut mehr aus Versehen gemacht.

2. Strophe:

Es lebe die Klasse, die Frauen befreit. Es lebe die Liebe zu unserer Zeit.

Refrain:

Es lebe die Liebe, das Bett und der Mond. Es lebe die Arbeit, wenn sie sich lohnt, wenn sie sich lohnt.

weitere Lieder:

Zeichenunterricht Kinder sitzen rings, entwerfen Pläne, ziehn Antennen zu den Wolken weit. Ungelenke Linien, Turmdrehkräne, die schwingend steigen – Traum und Wirklichkeit.
Lied für Ella Karma, Werners Großmutter, die lebte von 1884 bis Auschwitz Zwischen weißen glatten Mauern quält sich zu wachsen ein Gras. Und es ist schwer dort, als würde es dauern tausend Jahr und noch was, tausend Jahr und noch was.
Lied vom Apfelbäumchen Als das Apfelbäumchen gepflanzt war, stand es dünn und arm, und man sah´s kaum vom Feld: ´s wird wohl erfrieren, ´s wird wohl verdorrn, es ist ja nur ein Holzpfahl, der es hält. Refrain: Ach, Frühling, tau die Wiesen au...
Die Stadt (Händel-Klub Berlin) Drunten schwang die Stadt ein paar Leuchtlaternen. Droben zogen Nebel unter blassen Sternen.