1. Strophe:

Eins, zwei, immerzu lässt mein Ball mir keine Ruh! Springt er auf und nieder, gleich hab ich ihn wieder. Eins, zwei, immerzu, lässt mir keine Ruh!

weitere Lieder:

Herbstlied Noch strahlt vom blauen Firmament die Sonne lieb und teuer. Das Laub der Buchenwälder brennt wie goldenes Blut und Feuer.
Die kleinen Weidenkätzchen Die kleinen Weidenkätzchen am großen Weidenbaum, die strecken ihre Tätzchen im ersten Frühlingstraum.
Alle unsre Tauben Alle unsre Tauben sind schon lange wach, sitzen auf den Lauben, sitzen auf dem Dach, sitzen auf dem Regenfass. „Wer gibt denn den Tauben was? Wer gibt denn den Tauben was?“
Glück auf, Glück auf Glück auf, Glück auf, der Steiger kommt und er hat sein helles Licht bei der Nacht und er hat sein helles Licht bei der Nacht, schon angezünd‘, schon angezünd‘.
Frau Krause trägt die Post heut aus Frau Krause trägt die Post heut aus, ich hab sie schon gesehn. ich sah sie vorhin in das Haus dort in der Ecke gehn. Sie hat die große Tasche um, die ganz dick und schwer, da sind wohl hundert Briefe drin vielleicht auch...