1. Strophe:

Ich liebte einst ein Mägdelein, der ganzen Welt zum Trotze. Sie war recht lieb, sie war recht fein, sie hat ’ne große f… urchtbar treue Seele, ihr Name war Adele.

2. Strophe:

Adele liebt die Männer sehr, und auch die off´nen Tänze. Doch eines liebte sie noch mehr, das sind die langen sch…weren goldnen Ketten, ach wenn sie welche hätten.

3. Strophe:

Als ich sie mal besuchen war, da war ich wohlgelitten. Sie schüttelte ihr langes Haar, und zeigte ihre t…intenschwarzen Locken, die reichten bis zum Rock hin.

4. Strophe:

Sie legte sich auf’s Kanapee und wollte sich erquicken. Da beugte ich mich über sie und wollte sie mal f…ühren in den Garten, sie konnt es kaum erwarten.

5. Strophe:

Wir saßen dann im Garten fein auf einem schönen Rasen. Da wollte sie mir schnell noch mal am liebsten einen b…lauen Mantel schenken und immer an mich denken.

6. Strophe:

Und wenn sie mir mal untreu ist will ich ihr Treu´ erweisen. Und still vor ihrem Fensterlein, ’nen großen Haufen sch…chöner Blümlein setzen, sie soll sich dran ergötzen.

weitere Lieder:

Oh, wie schön ist doch mein Schatz Oh, wie schön ist doch mein Schatz – dünn wie ein Gerippe, hej, lulia, il, la, la, dünn wie ein Gerippe, hej, lulia, il, la, la, dünn wie ein Gerippe.
Eine Oma ging spazieren Eine Oma ging spazieren, an der Hand ein kleines Kind. Dieses sollt‘ die Oma führen, denn die gute alte Dame, die war blind. Dieses sollt‘ die Oma führen, denn die gute alte Dame, die war blind.
In einen Harung jung und stramm In einen Harung jung und stramm, zwo, drei, vier, sit tata, tirallala, der auf dem Meeresgrunde schwamm, zwo, drei, vier, sit tata, tirallala, verliebte sich, o Wunder, ´ne olle Flunder, verliebte sich, o Wunder, ´ne oll...
Da streiten sich die Leut herum (Hobellied) Da streiten sich die Leut‘ herum oft um den Wert des Glücks; der eine heißt den andern dumm; am End weiß keiner nix. Da ist der allerärmste Mann dem andern viel zu reich! Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt beide...