1. Strophe:

Ich liebte einst ein Mägdelein, der ganzen Welt zum Trotze. Sie war recht lieb, sie war recht fein, sie hat ’ne große f… urchtbar treue Seele, ihr Name war Adele.

2. Strophe:

Adele liebt die Männer sehr, und auch die off´nen Tänze. Doch eines liebte sie noch mehr, das sind die langen sch…weren goldnen Ketten, ach wenn sie welche hätten.

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

Als ich sie mal besuchen war, da war ich wohlgelitten. Sie schüttelte ihr langes Haar, und zeigte ihre t…intenschwarzen Locken, die reichten bis zum Rock hin.

4. Strophe:

Sie legte sich auf’s Kanapee und wollte sich erquicken. Da beugte ich mich über sie und wollte sie mal f…ühren in den Garten, sie konnt es kaum erwarten.

5. Strophe:

Wir saßen dann im Garten fein auf einem schönen Rasen. Da wollte sie mir schnell noch mal am liebsten einen b…lauen Mantel schenken und immer an mich denken.

6. Strophe:

Und wenn sie mir mal untreu ist will ich ihr Treu´ erweisen. Und still vor ihrem Fensterlein, ’nen großen Haufen sch…chöner Blümlein setzen, sie soll sich dran ergötzen.