1. Strophe:

Die ihr arbeitet, vorwärts, Jugend voran! Unser Herz schlägt an die Sturmfahne an. Bist du jung, Kamerad, willst frei du sein, so tritt in unsere Kampfreihe ein. Mit Gesang wir schreiten, zum Stürmen bereit, und erkämpfen uns eine bessere Zeit. Wir stürmen wie Sonne und Frühling die Welt, mit Gesang wird gekämpft, bis die Kette zerfällt.

2. Strophe:

Wir gehen vor in den Kampf, bis die Freiheit erreicht, was für einen zu schwer, ist für alle leicht. Steht das Unrecht so fest wie ein Berg im Grund, stürzt es doch zusammen durch unseren Bund. Wir reißen es nieder in Schutt und qualm, dann schmückt sich das Feld mit zärtlichem Halm. Im Kampf schürzt das schlechte, die Schuld ist gesühnt, das Land der Freiheit und Menschheit grünt.

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