1. Strophe:

Der Winter ist vergangen, ich seh des Maien Schein. Ich sehr die Blümlein prangen, des ist mein Herz erfreut. So fern in jenem Tale, da ist gar lustig sein, da singt Frau Nachtigalle und manch Waldvögelein.

2. Strophe:

Ich geh, ein Mai zu hauen, hin durch das grüne Gras, schenk meinem Buhln die Treue, die mir die Liebste was, und bitt, dass sie mag kommen. All vor dem Fenster stahn, empfangen den Mai mit Blumen, er ist gar wohlgetan.

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