1. Strophe:

Die Frösche sitzen in dem Gras und gründen einen Chor. Der eine quakt im tiefsten Bass, der andre quakt Tenor. Klingt’s auch für unsre Ohren gar nicht grade wie Musik, die Frösche finden’s wunderbar und singen voller Glück. Unk, unk, quak, quak, unk, unk, quak, quak, und singen voller Glück. Unk, unk, quak, quak, unk, unk, quak, quak, und singen voller Glück.

2. Strophe:

An jedem Abend singen sie ihr lustiges Quakquak, das klingt so voller Poesie bis in den hellen Tag. Sie singen voll Herz und Gemüt, obgleich der Regen rinnt, ob Sonne scheint, ihr kleines Lied, das immer so beginnt: Unk, unk, quak, quak, unk, unk, quak, quak, das immer so beginnt. Unk, unk, quak, quak, unk, unk, quak, quak, das immer so beginnt.

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3. Strophe:

Wenn dann bei Froschens Hochzeit ist, verstärken sie den Chor. Sie singen Brahms, sie singen Liszt in höchsten Tönen vor. Und wenn das Brautpaar heimlich dann in dunkler Nacht entflieht, dann singen alle Mann für Mann, das alte Hochzeitslied: Unk, unk, quak, quak, unk, unk, quak, quak, das alte Hochzeitslied. Unk, unk, quak, quak, unk, unk, quak, quak, das alte Hochzeitslied.