1. Strophe:

Es kommt der Tag, da wird sich wenden das Blatt für uns, er ist nicht fern. Da werden wir, das Volk, beenden den großen Krieg der großen Herrn. Die Händler all mit ihren Bütteln und ihrem Kriegs- und Totentanz, sie wird auf ewig von sich schütteln die neue Welt des g’meinen Manns.
Es wird der Tag, doch wann er wird, hängt ab von mein- und deinem Tun. Drum wer noch nicht mit uns marschiert, der mach sich auf die Socken nun.

weitere Lieder:

Warschawjanka Auf, auf nun zum blutigen, heiligen Kampfe. Bezwinge die Feinde, du Arbeitervolk. Auf die Barrikaden, auf die Barrikaden, erstürme die Welt, du Arbeitervolk!
Danklied Spiel und Buch und Singen, Sport und Fröhlichsein und der Vögel Schwingen, Blume, Gras und Stein, Sterne, Mond und Sonne, Wolken, Wind und Meer und des Frühlings Wonne lieben wir so sehr.
Jeden Abend nach der Arbeit Jeden Abend nach der Arbeit mache ich mich auf den Weg. Jeden Abend nach der Arbeit beginnt für mich der Kampf. Ich bin Lehrling, teil der Klasse, und den Kampf führ ich als Masse auf der Straße, vor dem Klub zur Diskoth...
Vietnam-Siegeslied Wenn Ho-chi-Minhs Artellerie und die Jungs der FNL den letzten Feind verjagen, dann wird der Dschungel hell. Das wird wie Achter Mai und Silvester auf einen Schlag, Musik und Ball und Karneval an diesem Freudentag.
Ich brauche… Ich brauche zum Leben verlässlichen Frieden zum Leise- und zum Stillesein um sommers im gelben Kornfeld zu liegen zum Kindermachen, zum Kinderkriegen, zum Traurigsein, zum Albernsein.