1. Strophe:

Es kommt der Tag, da wird sich wenden das Blatt für uns, er ist nicht fern. Da werden wir, das Volk, beenden den großen Krieg der großen Herrn. Die Händler all mit ihren Bütteln und ihrem Kriegs- und Totentanz, sie wird auf ewig von sich schütteln die neue Welt des g’meinen Manns.
Es wird der Tag, doch wann er wird, hängt ab von mein- und deinem Tun. Drum wer noch nicht mit uns marschiert, der mach sich auf die Socken nun.

weitere Lieder:

Der Weg Und in den Nächten brennen die Feuer, schmelzen alltägliches Eis. Diese Feuer brennen ungeheuer warm und machen herzen heiß.
Zugvögel Siehst du die Zugvögel, Marie, die ziehen nach dem warmen Wetter, wo es viel Arbeit gibt für sie, da lieben und da lachen sie, du hältst die Vögel nicht, Marie, die ziehen nach dem warmen Wetter.
Ein neues Leben will errungen sein Aus der Enge dieser Tage brechen wir hervor, und der rückgewandten Klage leih’n wir nicht das Ohr. Refrain: Unverzagt wir vorwärts streben, kommt und reiht euch ein! Denn ein neues, bessres Leben will errungen sein!
Wir bringen mit Gesang und Tanz Wir bringen mit Gesang und Tanz hier diesen bunten Ährenkranz für Bräutigam und Braut. Die Fiedel und Oboe schallt; die Glocken gehen und jung und alt springt hoch und jauchzet laut, springt hoch und jauchzet laut.
Signale der Jugend Unser Lied, das den Erdball erschüttert und die Mauern der Kerker durchbricht, unser Lied singt von Zeiten, wie wir sie bereiten, fröhlich und licht. Unser Lied dröhnt im Hämmern der Werke, klingt als silberne Sichel im ...