1. Strophe:

Auf glatten Wolgaeise gleitet im Flug dahin das Dreigespann. Der Postillion in düst’ren Träumen stimmt leis ein traurig Liedlein an. Der Postillion in düst’ren Träumen stimmt leis ein traurig Liedlein an.

2. Strophe:

„Was klingt so trostlos deine Weise?“ Fragt ihn der Fahrgast teilnahmsvoll. „Wer hat dein junges Herz betrübet? Wem gilt, mein Sohn, dein finstrer Groll? Wer hat dein junges Herz betrübet? Wem gilt, mein Sohn, dein finstrer Groll?“

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

3. Strophe:

„Ach Herr, seit einem Jahr wohl liebte ich des Starosten Töchterlein. Der Alte zürnt mir, doch geduldig steckt ich sein böses Scheltwort ein. Der Alte zürnt mir, doch geduldig steckt ich sein böses Scheltwort ein.“

4. Strophe:

„Jetzt hab mein Mädchen ich verloren, ein reicher Alter sie mir nahm. Ihr Glück ist hin für alle Zeiten, und mir bleibt nichts als bittrer Gram. Ihr Glück ist hin für alle Zeiten, und mir bleibt nichts als bittrer Gram.“