1. Strophe:

Auf dem Turm der Gockelhahn, der hält große Wacht; alle Menschen ruhen nun, bis zu End´die Nacht.

2. Strophe:

In der Heide summt´s nicht mehr, alle Bienen ruhn sich von ihrer Arbeit aus, die am Tag sie tun.

3. Strophe:

In dem Wald die Miezekatze sitzt dort auf dem Baum. Alle Tiere in der Rund´ träumen einen Traum.

4. Strophe:

Dort am Himmel blinkt es hell, leuchtet Stern bei Stern. Viele tausend lichtechten grüßen aus der Fern.

Refrain:

Leise, leise, schweig fein still, weil die Welt jetzt schlafen will, weil die Welt jetzt schlafen will.

weitere Lieder:

Das Schneeglöckchen Von dem Schnee noch halb verdeckt, leise sich ein Blümchen reckt. Sonne scheint hernieder, wärmt das Blümchen wieder.
Stille Nacht Stille Nacht, komm übers Land, nimm dein dunkles Tuch zur Hand, deck die müde Erde zu, alle Menschen haben Ruh. Morgen früh, morgen früh, weckt die Sonne sie.
Geh voran, Pionier Geh voran, Pionier! Denn die Heimat ruft nach dir, unsre Zeit geht mit schnellen Schritten. Wer verschläft, bleibt zurück, richte vorwärts deinen Blick, blaue Fahnen wehn uns voran! Reich deine Hand uns gegen Bomben und ...
Dort weit hinter dem Flusse Dort weit hinter dem Flusse erglomm Licht um Licht, kaum ein Sternlein den Himmel schon zierte, als ein Spähtrupp Budjonnijs – so jung manch Gesicht – aus dem Wald über Feld galoppierte, als ein Spähtrupp Budjonnijs – so...
Der Brief Wir schreiben einen Brief, und der geht in die Welt, über Ungarn, über China in die Mongolei. Und dieses Stück Papier, was es alles enthält. Grüße, Küsse, Wünsche, Fragen und noch vielerlei. Schnell geschrieben an unsre ...