1. Strophe:

Als ich kam durchs Oderluch, Weiden und saures Gras, Unkenschrein im Schierlingskraut, Bruder, so war das, als ich kam durchs Oderluch.

2. Strophe:

Als ich kam zum zweiten Mal, war versperrt mein Pfad, Bagger und Planierraupen, Gräben im Quadrat, als ich kam durchs Oderluch.

3. Strophe:

Komm ich heut durchs Oderluch, singen die Mädchen im Korn, hinten, wo die Sonne sinkt, und am Wege vorn, wenn ich komm durchs Oderluch.

weitere Lieder:

Da sind wir aber immer noch Da sind wir aber immer noch, und der Staat ist noch da, den Arbeiter erbauen. Das Land, es lebt, es lebe hoch, weil Arbeiter sich traun.
Wo ist die Freiheit Wo ist die Freiheit wo kann ich sie finden? Wo ist die Freiheit wo kann ich sie finden? Wo ist die Freiheit wo kann ich sie finden? Sag mir, wer ist frei?
Der Mensch kann manche Sachen Oli, oli, ola, wir sind miteinander da, zusammen und gemeinsam, nicht einsam und alleinsam. Oli, oli, ola, miteinander geht es ja, wenn wir zusammen kommen, komm´ wir der Sache nah.
Sagen wird man über unsre Tage Sagen wird man über unsre Tage: Altes Eisen hatten sie und wenig Mut, denn sie hatten wenig Kraft nach ihrer Niederlage. Sagen wird man über unsre Tage:
Lied vom Schiffbau Dröhnen macht die Ohren taub. In die Lungen dringt der Staub. An der Schmiede, glühend heiß, rinnt so mancher Tropfen Schweiß. Doch bevor ein Jahr vergeht, unser neues Schiff entsteht.