1. Strophe:

Als ich aufsah von den Büchern mit den Worten meiner Lehrer, wollt‘ ich gehen mit leichten Füßen, meine Schritte wurden schwerer.

2. Strophe:

Und ich hörte Worte fallen, die das Raue blank polieren. Und sie perlen ab wie Wasser und wir müssen sie verlieren.

3. Strophe:

Und ich sah, es ist der Anfang, den wir oft als Ziel ansehen. Was wir haben ist nicht alles und wir müssen weiter gehen.

4. Strophe:

Als ich aufsah von den Büchern, sah ich wie wir uns bewegen. Trotz der Stürme, trotz der Steine, die sich auch auf Herzen legen.

5. Strophe:

Und wir reiben uns die Haut ab, wollen fort von unsrer Alten. Haben oft noch keine Andre und wir müssen sie behalten.

6. Strophe:

Manchmal haben wir die Antwort und vergessen unsre Fragen, als ich aufsah von den Büchern, ließ ich sie noch aufgeschlagen.

weitere Lieder:

Für Volk und Freiheit (Lenins Lieblingslied) Im Kerker zu Tode gemartert vom Feinde in ohnmächtiger Wut, im Kampf für das Volk und die Freiheit da gabst du dein Leben, dein Blut.
Gavroche Ich bin das Volk, ich bin das Land, es hat mich den Gavroche genannt. Ich trau mir selbst, dem Herrgott nie. Komm, steck das Rot ins Haar, Marie! Ich steck das Rot ins Haar, Marie!
Kennst du das Land mit seinen alten Eichen Hier schaff ich selber, was ich einmal werde! Hier geb ich meinem Leben einen Sinn! Hier hab ich meinen Teil von unsrer Erde! Der kann so werde, wie ich selber bin.
In allen Sprachen Die Sonne schickt der Erde Wärme zu und Licht, Macht da ´ne Negerhaut und dort ein Bleichgesicht. Ob du am Kongo, an der Elbe – eines bleibt dasselbe: Blut ist rot, und das verfärbt sich nicht. In allen Sprachen liebt ma...
Denn in deinen Augen Als dann der Sturm den Regen verjagte, waren die Felder zerwühlt. Der Himmel sah grau aufgebrochenen Halme, doch deine Nähe ließ mich vergessen, dass ich mich traurig gefühlt. Refrain: Denn in deinen Augen war ein Lächel...