1. Strophe:

Vöglein im hohen Baum, klein ist ’s, man sieht es kaum; singt doch so schön, das wohl von nah und fern alle die Leute gern horchen und stehn, horchen und stehn.

2. Strophe:

Blümlein im Wiesengrund Blühen so lieb und bunt, tausend zugleich. Wenn ihr vorübergeht, wenn ihr die Farben seht, freuet ihr euch.

3. Strophe:

Wässerlein fließt so fort immer von Ort zu Ort nieder ins Tal. Dürsten nun Menschen und Vieh, kommen zum Bächlein sie, trinken zumal, trinken zumal.

weitere Lieder:

Hör ich die Soldaten singen Hör ich die Soldaten singen, lass ich all mein Spielzeug stehn, und ich renne auf die Straße, die Soldaten muss ich sehn, und ich renne auf die Straße, die Soldaten muss ich sehn!
Hänschen klein Hänschen klein, ging allein, in die weite Welt hinein. Stock und Hut, steht ihm gut, ist gar wohlgemut.
Nun will der Lenz uns grüßen Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittag weht es lau; aus allen Wiesen sprießen die Blumen rot und blau. Draus wob die braune Heide sich ein Gewand gar fein und lädt im Festtagskleide zum Maientanze ein.
A, a, a, der Winter der ist da A, a, a, der Winter der ist da. Herbst und Sommer sind vergangen, Winter, der hat angefangen. A, a, a, der Winter der ist da.
Kommt die Weihnachtszeit heran Kommt die Weihnachtszeit heran, geht ein lustig Schaffen an. Mutter näht ein warmes Kleid für die kalte Winterszeit.