1. Strophe:

Lustig ist das Zigeunerleben, faria faria ho, braucht dem Kaiser kein Zins zu geben, faria faria ho. Lustig ist es im Grünen Wald, wo des Zigeuners Aufenthalt.

2. Strophe:

Sollt‘ uns einmal der Hunger plagen, faria faria ho, gehn wir uns ein Hirschlein jagen faria faria ho. Hirschlein nimm dich wohl in acht, wenn des Jägers Büchse kracht

3. Strophe:

Sollt‘ uns einmal der Durst sehr quälen, faria faria ho, gehn wir hin zu Wasserqellen faria faria ho. Trinken das Wasser wie Moselwein, meinen, es müßt‘ Champagner sein.

4. Strophe:

Wenn uns tut der Beutel hexen, faria faria ho, lassen wir ’nen Taler wechseln faria faria ho. Treiben wir die Zigeunerkunst, ham wir den Taler schon wieder bei uns.

5. Strophe:

Wenn wir auch kein Federbett haben, faria faria ho, tun wir uns ein Loch ausgraben faria faria ho. Legen Moos und Reisig nein, das soll uns ein Federbett sein.

Refrain:

Faria faria faria faria faria faria ho.

weitere Lieder:

Die Sonne sank, der Abend naht Die Sonne sank, der Abend naht und stiller wird’s auf Straß‘ und Pfad, und süßer Friede, Ruh und Rast folgt auf des Tages Sorg‘ und Last.
Guten Morgen, vorbei ist die Nacht Guten Morgen, guten Morgen, vorbei ist die Nacht. Lasst alle uns singen, gar fröhlich soll’s klingen. Guten Morgen, guten Morgen, vorbei ist die Nacht.
Drei Chinesen mit dem Kontrabass Drei Chinesen mit dem Kontrabass saßen auf der Straße und erzählten sich was. Da kam die Polizei: Fragt: was ist denn das? Drei Chinesen mit dem Kontrabass.
Bimbam, bimbam, läuten die Glocken Bimbam, bimbam, läuten die Glocken unsre liebe Weihnacht ein, rufen die Menschen an allen Orten: Friede, Friede soll nun sein.
Ein neues Kleid hab ich heut an Ein neues Kleid hab ich heut an und seht, auch neue Schuh! Zum Frühstück gab es Honigbrot und Kuchen und Kuchen noch dazu.