1. Strophe:

Lustig ist das Zigeunerleben, faria faria ho, braucht dem Kaiser kein Zins zu geben, faria faria ho. Lustig ist es im Grünen Wald, wo des Zigeuners Aufenthalt.

2. Strophe:

Sollt‘ uns einmal der Hunger plagen, faria faria ho, gehn wir uns ein Hirschlein jagen faria faria ho. Hirschlein nimm dich wohl in acht, wenn des Jägers Büchse kracht

3. Strophe:

Sollt‘ uns einmal der Durst sehr quälen, faria faria ho, gehn wir hin zu Wasserqellen faria faria ho. Trinken das Wasser wie Moselwein, meinen, es müßt‘ Champagner sein.

4. Strophe:

Wenn uns tut der Beutel hexen, faria faria ho, lassen wir ’nen Taler wechseln faria faria ho. Treiben wir die Zigeunerkunst, ham wir den Taler schon wieder bei uns.

5. Strophe:

Wenn wir auch kein Federbett haben, faria faria ho, tun wir uns ein Loch ausgraben faria faria ho. Legen Moos und Reisig nein, das soll uns ein Federbett sein.

Refrain:

Faria faria faria faria faria faria ho.

weitere Lieder:

Den Schnee rollt ein Den Schnee rollt ein zum Schneeball fein, recht rund und groß, und dann gehts los.
Backe, backe Kuchen Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen. Wer will schönen Kuchen backen, der muss haben sieben Sachen, Zucker und Salz, Eier und Schmalz, Milch und Mehl, Safran macht den Kuchen gelb. Schieb, in den Ofen rein.
Hänschen klein Hänschen klein, ging allein, in die weite Welt hinein. Stock und Hut, steht ihm gut, ist gar wohlgemut.
Jetzt geht es in die Welt Jetzt geht es in die Welt, das Stündchen ist gekommen, ich hab mein Sinn gestellt, zu reisen und zu wandern von einer Stadt zur andern, so lang es Gott gefällt.
Mein großer Freund ist Traktorist Mein großer Freund ist Traktorist auf unser LPG. Ich winke ihm vom weiten zu, wenn ich ihn morgens seh.