1. Strophe:

Lustig ist das Zigeunerleben, faria faria ho, braucht dem Kaiser kein Zins zu geben, faria faria ho. Lustig ist es im Grünen Wald, wo des Zigeuners Aufenthalt.

2. Strophe:

Sollt‘ uns einmal der Hunger plagen, faria faria ho, gehn wir uns ein Hirschlein jagen faria faria ho. Hirschlein nimm dich wohl in acht, wenn des Jägers Büchse kracht

3. Strophe:

Sollt‘ uns einmal der Durst sehr quälen, faria faria ho, gehn wir hin zu Wasserqellen faria faria ho. Trinken das Wasser wie Moselwein, meinen, es müßt‘ Champagner sein.

4. Strophe:

Wenn uns tut der Beutel hexen, faria faria ho, lassen wir ’nen Taler wechseln faria faria ho. Treiben wir die Zigeunerkunst, ham wir den Taler schon wieder bei uns.

5. Strophe:

Wenn wir auch kein Federbett haben, faria faria ho, tun wir uns ein Loch ausgraben faria faria ho. Legen Moos und Reisig nein, das soll uns ein Federbett sein.

Refrain:

Faria faria faria faria faria faria ho.

weitere Lieder:

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Wir freun uns auf das Lernen Wir freun uns auf das Lernen, sind wir auch jetzt noch klein, drum gehen wir zur Schule und wollen fleißig sein.
Der Sommer, der Sommer Der Sommer, der Sommer kommt jetzt in unser Land, wärmt die Teiche und die Seen. Juchhei, wir können baden gehn! Der Sommer, der Sommer kommt jetzt in unser Land!