1. Strophe:

Lustig ist das Zigeunerleben, faria faria ho, braucht dem Kaiser kein Zins zu geben, faria faria ho. Lustig ist es im Grünen Wald, wo des Zigeuners Aufenthalt.

2. Strophe:

Sollt‘ uns einmal der Hunger plagen, faria faria ho, gehn wir uns ein Hirschlein jagen faria faria ho. Hirschlein nimm dich wohl in acht, wenn des Jägers Büchse kracht

3. Strophe:

Sollt‘ uns einmal der Durst sehr quälen, faria faria ho, gehn wir hin zu Wasserqellen faria faria ho. Trinken das Wasser wie Moselwein, meinen, es müßt‘ Champagner sein.

4. Strophe:

Wenn uns tut der Beutel hexen, faria faria ho, lassen wir ’nen Taler wechseln faria faria ho. Treiben wir die Zigeunerkunst, ham wir den Taler schon wieder bei uns.

5. Strophe:

Wenn wir auch kein Federbett haben, faria faria ho, tun wir uns ein Loch ausgraben faria faria ho. Legen Moos und Reisig nein, das soll uns ein Federbett sein.

Refrain:

Faria faria faria faria faria faria ho.

weitere Lieder:

Meine Blümchen haben Durst Meine Blümchen haben Durst, hab’s gar wohl gesehen. Hurtig, hurtig will ich drum hin zum Brunnen gehen.
Has, Has, Osterhas! Has, Has, Osterhas, wir möchten nicht mehr warten! Der Krokus und das Tausendschön, Vergissmeinnicht und Tulpen stehn schon lang in unserm Garten.
Freut euch des Lebens Freut euch des Lebens, weil noch das Lämpchen glüht. Pflücket die Rose, eh sie verblüht!
O du stille Zeit O du stille Zeit, kommst, eh wir´s gedacht. Über die Berge weit, über die Berge weit! Gute Nacht!
Traute Heimat Traute Heimat meiner Lieben sinn ich still an dich zurück, wird mir wohl, und dennoch trüben Sehnsuchtstränen meinen Blick.