1. Strophe:

Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün und lass mir an dem Bache die kleinen Veilchen blühn! Wie möchte ich doch so gerne ein Veilchen wieder sehn, ach, lieber Mai, wie gerne einmal spazieren gehn!

2. Strophe:

Zwar Wintertage haben wohl auch der Freuden viel: man kann im Schnee eins traben und treibt manch Abendspiel, baut Häuserchen von Karten, spielt Blindekuh und Pfand, auch gibt’s wohl Schlittenfahrten aufs liebe freie Land.

3. Strophe:

Doch wenn die Vögel singen und wir dann froh und flink auf grünem Rasen springen, das ist ein ander Ding! Jetzt muss mein Steckenpferdchen dort in dem Winkel stehen, denn draußen in dem Gärtchen kann man vor Schmutz nicht gehn.

4. Strophe:

Am meisten aber dauert mich Lottchen´s Herzeleid, das arme Mädchen lauert recht auf die Blumenzeit. Umsonst hol ich ihr Spielchen zum Zeitvertreib herbei, sie sitzt in ihrem Stühlchen wie’s Hühnchen auf dem Ei.

5. Strophe:

Ach, wenn’s doch erst gelinder und grüner draußen wär! Komm, lieber Mai, wir Kinder, wir bitten gar zu sehr! O komm und bring vor allem uns viele Veilchen mit, bring auch viele Nachtigallen und schöne Kuckucks mit.

1. Strophe:

Komm, lieber Mai, und mache die Bäume wieder grün und lass mir an dem Bache die kleinen Veilchen blühn! Wie möchte ich doch so gerne ein Veilchen wieder sehn, ach, lieber Mai, wie gerne einmal spazieren gehn!


2. Strophe:

Zwar Wintertage haben wohl auch der Freuden viel: man kann im Schnee eins traben und treibt manch Abendspiel, baut Häuserchen von Karten, spielt Blindekuh und Pfand, auch gibt’s wohl Schlittenfahrten aufs liebe freie Land.


3. Strophe:

Doch wenn die Vögel singen und wir dann froh und flink auf grünem Rasen springen, das ist ein ander Ding! Jetzt muss mein Steckenpferdchen dort in dem Winkel stehen, denn draußen in dem Gärtchen kann man vor Schmutz nicht gehn.


4. Strophe:

Am meisten aber dauert mich Lottchen´s Herzeleid, das arme Mädchen lauert recht auf die Blumenzeit. Umsonst hol ich ihr Spielchen zum Zeitvertreib herbei, sie sitzt in ihrem Stühlchen wie’s Hühnchen auf dem Ei.


5. Strophe:

Ach, wenn’s doch erst gelinder und grüner draußen wär! Komm, lieber Mai, wir Kinder, wir bitten gar zu sehr! O komm und bring vor allem uns viele Veilchen mit, bring auch viele Nachtigallen und schöne Kuckucks mit.

weitere Lieder:

Bimbam, bimbam, gleich kommt ein Zug heran Bimbam, bimbam, gleich kommt ein Zug heran! Wenn ich groß bin, geh ich zur Eisenbahn. Bimbam, bimbam, gleich kommt ein Zug heran! Wenn ich groß bin, geh ich zur Eisenbahn.
Im Krug zum grünen Kranze Im Krug zum grünen Kranze, da kehrt‘ ich durstig ein; da saß ein Wandrer drinnen, drinnen am Tisch beim kühlen Wein.
Ich hab ein kleines Vogelhaus Ich hab ein kleines Vogelhaus von Tannenholz und Rinde. Da streue ich das Futter aus. Ihr Vögelein, kommt geschwinde.
Lass doch der Jugend ihren Lauf Lass doch der Jugend, der Jugend, der Jugend ihren Lauf! Lass doch der Jugend, der Jugend ihren Lauf! Hübsche Mädel wachsen immer wieder auf, lass doch der Jugend ihren Lauf! Tanz mit der Dorle, walz mit der Dorle bis na...
Blumen hab ich mir bestellt Blumen hab ich mir bestellt. Blühe wieder, bunte Welt! Anemone, Veilchen; Löwenzahn ist auch dabei. So im März, April und Mai! So im März, April und Mai!