1. Strophe:

Ein richt´ger Urberliner ist nicht so wie andre Leut, das wissen wir aus vielen Liedern schon seit langer Zeit. Doch ham ooch schon die Kinder ihren janz besondern Witz, der Willi, Ede, Paule oder Fritz. Ja, so ging einst eine Mutter mal mit ihrem Sohn spazier´n, da wollte dieser Bengel überhaupt nicht mehr parier´n. „Willst du nun endlich folgen?“, ruft empört die Mutter da. Da lacht er „Nee, ick bin doch nicht Papa“.

2. Strophe:

Es fragt im dichten Stadtgewühl ein netter Polizist: „Du weest wohl nicht, mein Junge, wo deine Mutter ist.“ Worauf ihm der Dreikäsehoch mit kecker Miene sagt: „Hab ick nach Ihrer Mutta Sie gefragt?“ „Doch sag mir bloß, wat weenst du denn, hat man dir wat jeklaut?“ Da schimpft er: „Dieser Haderlump, der Fritz hat mir jehaut.“ Er schluchzt vor Empörung, dass sein ganzer Körper bebt: „Ick hatte ihm doch bloß een paar jeklebt!“

<script async src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js"></script> <!-- DDR responsive Content --> <ins class="adsbygoogle" style="display:block" data-ad-client="ca-pub-4278385830278770" data-ad-slot="1881593012" data-ad-format="auto"></ins> <script> (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); </script>

Refrain:

Det sind Berliner Jöhrn, det sind Berliner Jöhrn, sie haben Unfug nur im Sinn, doch steckt ´ne gold´ne Seele drin. Ja die Berliner Jöhrn, ja die Berliner Jöhrn, und wenn sie noch so ruppig sind, man hat sie gern.