1. Strophe:

Der Winter ist ein rechter Mann, kernfest und auf die Dauer; sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an und scheut nicht süß noch sauer.

2. Strophe:

Aus Blumen und aus Vogelsang weiß er sich nichts zu machen, hasst warmen Trank und warmen Klang und alle warmen Sachen.

3. Strophe:

Wenn Stein und Bein vor Frost zerbricht und Teich und Seen krachen, das klingt ihm gut, das hasst er nicht, dann will er tot sich lachen.

4. Strophe:

Sein Schloss von Eis liegt ganz hinaus beim Nordpol an dem Strande, doch hat er auch sein Sommerhaus im lieben Schweizerlande.

5. Strophe:

Da ist er denn bald dort, bald hier, gut Regiment zu führen, und wenn er durchzieht, stehen wir und sehn ihn an und frieren.

weitere Lieder:

Juchhei, juchhei, kommt alle herbei Juchhei, juchhei, kommt alle herbei, mein Drachen soll steigen! Ich will ihn euch zeigen, hab bunt ihn beklebt. Da seht wie er schwebt.
Schlaf, Kindlein, schlaf Schlaf, Kindlein, schlaf, d er Vater hüt die Schaf, die Mutter schüttelts Bäumelein, da fällt herab ein Träumelein. Schlaf, Kindlein, schlaf!
Hinter der Garage steht der Autobus Hinter der Garage steht der Autobus. Heute wird er repariert, morgen fährt er wie geschmiert. Hinter der Garage steht der Autobus.
Einen Traktor möchte ich lenken Einen Traktor möchte ich lenken, einen Traktor wünsch ich mir. Vieles wollt ich gern verschenken, gäb mein Spielzeug hin dafür.
Der Sommer ist zu loben Der Sommer ist zu loben! Es wächst der fette Weizen. Die Sonne scheint ganz oben, die Erde fernzuheizen.