1. Strophe:

Wenn der Sommer blaut, wenn der Penner klaut, wenn der Gastwirt stellt den Garten raus: Pflanzt im Bumslokal sich mit einem Mal der beliebte Humorist vors volle Haus. Und er tut als wie besoffen, und er murmelt schwer betroffen – Schnedderedeng – im

2. Strophe:

Mancher Journalist weiß genau, wies ist, wenn der Umsturz alle Seelen fasst. Und er sichert sich leis und vorsichtig, daß er nur den letzten Anschluß nicht verpaßt. Der Zeitgeist pfeift. Der Zeitgeist lockt. Und ganz gesiegt ist halb geschmockt. – Schnedderedeng – im

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3. Strophe:

Manches Volk ist blind, Fahnen wehn im Wind, Idealen geht die Farbe ab. Doch sie hängen dran – alle, Mann für Mann – haben nichts gelernt von Wilhelm bis zu Kapp. Führt auch Ludendorff sie in den Scheibenkleister: er bleibt doch der große deutsche Meister – Schnedderedeng – im

Refrain:

Und ick immer mitn mit, mitn Schmidt, mitn mit, und ick immer mitn mit, mitn mit, mitn Schmidt!