1. Strophe:

Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang, was wollen wir trinken auf diesen Sieg. Was wollen wir trinken, dieser Kampf war lang, was wollen wir trinken auf diesen Sieg. Am Rotem Platz steht Corvalán, auf unsere Sache stößt er mit uns an, wir trinken auf Luis Corvalán. Am Rotem Platz steht Corvalán, auf unsere Sache stößt er mit uns an, wir trinken auf Luis Corvalán.

2. Strophe:

Dann wieder die Arbeit, braucht uns alle Mann, dann wieder die Arbeit, die sich lohnt. Dann wieder die Arbeit, braucht uns alle Mann, dann wieder die Arbeit, die sich lohnt. Sie fordert Kraft. Sie macht uns stark für unsere Sache, dass sie weitergeht, für unsere Solidarität. Sie fordert Kraft. Sie macht uns stark für unsere Sache, dass sie weitergeht, für unsere Solidarität.

3. Strophe:

So wollen wir kämpfen für den nächsten Sieg, so wollen wir kämpfen für unsre Welt. So wollen wir kämpfen für den nächsten Sieg, so wollen wir kämpfen für unsre Welt. Auf roten Plätzen singt das Volk von unserer Sache, die nimmt ihren Lauf. Die Revolution hält keiner auf. Auf roten Plätzen singt das Volk von unserer Sache, die nimmt ihren Lauf. Die Revolution hält keiner auf.

weitere Lieder:

Vom Pflanzen und Ernten Und ihr pflanztet den Reis, bautet ihnen das Feld. Jedes Korn war euch Schweiß, doch für sie war es Geld. Eure Arme so schwach, eure Schritte so schwer. Ihre Beutel war´n voll, eure Bäuche war´n leer.
Zehn böse Autofahrer Zehn böse Autofahrer bogen falschrum ein, in eine Einbahnstraße, danach waren’s nur noch neun.
Ballade vom Knopf Schon als ich einstieg in den D-Zug, ist der Knopf so gut wie ab. Er hängt nur noch am allerletzten Faden. Nur gut, dass ich’s zur rechten Zeit noch mitbekommen hab, sonst hätt ich heute wieder mal den Schaden.
Es ziehen die Söhne los Es ziehen die Söhne los, sind noch nicht mal richtig groß, sind lange nach dem letzten Krieg geboren. Doch der Mann weiß sicher noch, wie das Brot des Krieges roch vielleicht hat er seinen Vater da verloren.
An alle Bekannte Wir hab’n die Türe ausgehängt. Sie soll unser Tisch sein. Wir haben Brot und Wein gekauft und Gläser vom Nachbarn. Nun tretet ein, die ihr vorüber geht in euren ausgetret’nen Schuhen. Vergesst die Folter und den Feind fü...