1. Strophe:

Um Mitternacht war ich noch frei, am Morgen war ich ein Sklave schon, am Abend in der Dämmerung sah ich den Tod auf Yaros. Disteln mein Bett, mein Dach der Wind, tagsüber brennt die Sonne mich blind, bei Nacht, da kommt der Tod zu uns, und Ratten herrschen auf Yaros. Refrain: Meer, oh Meer, weites Meer, sammle unsere Tränen, an dem Tag, der noch kommt, werden wir sie zählen.

2. Strophe:

Und meine Mutter steht am Strand, ihr Rücken beugt sich vor so viel Qual. Sie weint und klagt, doch nur das Meer hört meinen Schrei auf Yaros. Die Zeit steht still in meinem Land. Patakos hält die Uhren an, wie lange noch, wann kommt der Tag, wo nur noch Ratten auf Yaros. Refrain: Meer, oh Meer, weites Meer,…

weitere Lieder:

Davon, was diesem und auch jedem Mädchen beim Wäscheaufhängen passieren kann Sitz auf einem Baum, ess´ Pflaumen spuck die Steine in das Heu. Welch ein Glück für meinen Gaumen, diese fetten blauen Pflaumen, diese fetten blauen Pflaumen. Man wird frisch wie neu.
Regenbogenlied Siehst du den Regenbogen, am Himmel lang gespannt liegt er wie eine Brücke über dem Vaterland.
Ode an die Ausgezeichneten oder ganz einfach Ordenlied Wenn der Kaiser Geburtstag hatt‘, schenkte ihm sein Minister einen Orden, einen goldenen Orden, dass ihm sein Herze lacht.
Ich bin wie alle blind geboren Und ich lernte: Die uns hassen, sind nicht plötzlich unser Freund. Auch wenn wir sie loben lassen, was uns trennt, sie sind uns feind. Und ich lernte aufzupassen. Ich bin wie alle blind geboren, sehen lernte ich in diese...