1. Strophe:

Um Mitternacht war ich noch frei, am Morgen war ich ein Sklave schon, am Abend in der Dämmerung sah ich den Tod auf Yaros. Disteln mein Bett, mein Dach der Wind, tagsüber brennt die Sonne mich blind, bei Nacht, da kommt der Tod zu uns, und Ratten herrschen auf Yaros. Refrain: Meer, oh Meer, weites Meer, sammle unsere Tränen, an dem Tag, der noch kommt, werden wir sie zählen.

2. Strophe:

Und meine Mutter steht am Strand, ihr Rücken beugt sich vor so viel Qual. Sie weint und klagt, doch nur das Meer hört meinen Schrei auf Yaros. Die Zeit steht still in meinem Land. Patakos hält die Uhren an, wie lange noch, wann kommt der Tag, wo nur noch Ratten auf Yaros. Refrain: Meer, oh Meer, weites Meer,…

weitere Lieder:

Kommunisten Sie sind im Volk wie Hefe im Teig, beide braucht es zum Brot, beide zur Arbeit und beide zum Streik, beide gegen die Not.
Ich singe den Frieden Damit der Mensch lang lebt, dass froh der Hirt den Krug voll Milch genieße, den Fischen nicht der Fluss ausfließe, in meinem Dorf und anderswo, sing ich den Frieden.
He, ihr Arbeitsleut‘ He, eh, ihr Arbeitsleut‘, baut uns Schulen groß und hell, voller Freundlichkeit für die Kinder. He, eh, ihr Arbeitsleut‘, baut uns Schulen groß und hell, voll Wärme jederzeit auch im Winter.
Fischerlied Wir fischen für euch den Fisch aus dem Teich, kommt und seht her, wir öffnen das Wehr.
Der Wind weht frei Der Wind weht frei und schmeckt wie nach Heu statt heiß nach Blut und Brand. Wer lebt, der hilft dem Frieden bei Anfang, das Schlimmste ist wohl vorbei. Und die Erde dreht und dreht sich aufs neu, als wäre nichts gescheh...