1. Strophe:

Als Opfer seid ihr gefallen im Kampf, in heiliger Liebe zum Volke. Ihr gabt euer Alles hin für das Volk, und Leben und Glück und Freiheit. Gelitten habt ihr in Kerkers Gruft. Die Richter, die Henker sprachen zuweilen das furchtbare Urteil aus. Und weiter klirrten die Ketten.

2. Strophe:

In prunkvollen Räumen schmaust der Despot, die Unrast im Weine ersaufend. Doch drohende Zeichen schreibt eine Hand schon längst auf der üppigen Tafel. Es kommt eine Zeit und das Volk erwacht, das mächtige, kraftvolle, freie, so ruht denn, ihr Brüder. – Edel und groß habt ihr für uns euch geopfert.

weitere Lieder:

Wovon lebt der Mensch Ihr Herrn, die ihr uns lehrt, wie man brav leben und Sünd und Missetat vermeiden kann. Zuerst müsst ihr uns was zu fressen geben, dann könnt ihr reden: damit fängt es an.
Mein Vater wird gesucht Mein Vater wird gesucht, er kommt nicht mehr nach Haus. Sie hetzen ihn mit Hunden, vielleicht ist er gefunden; und kommt nicht mehr nach Haus.
Der kleine Trompeter Von all unsern Kameraden war keiner so lieb und so gut, als unser kleiner Trompeter, ein lustig Rotgardistenblut, als unser kleiner Trompeter, ein lustig Rotgardistenblut.
Wir schützen die Sowjetunion Wir hassen euch, ihr Drohnen auf gut Fabriken und Bank. Ihr Räuber der Nationen, wir sind euer Untergang! Und richten sie die Gewehre gegen die Sowjetunion, dann rüsten rote Heere zum Kampf, zur Revolution!
Kleine Anfrage an unsere Brüder in Westdeutschland Für wen habt ihr Ödland gerodet und die Felder bebaut? Für wen habt ihr alles geerntet und auf Speichern verstaut? Für euch oder für die Herrn?