1. Strophe:

Auf ihr Völker dieser Erde, einigt euch in diesem Sinn, dass sie jetzt die eure werde, und die große Näherin.

2. Strophe:

Schwarzer, Weißer, Brauner, Gelber! Endet ihre Schlächterein! Reden erst die Völker selber, werden sie schnell einig sein.

3. Strophe:

Wollen wir es schnell erreichen, brauchen wir noch dich und dich. Wer im Stich lässt seinesgleichen, lässt ja nur sich selbst im Stich.

4. Strophe:

Unsre Herrn, wer sie auch seien, sehen unsre Zwietracht gern, denn solang sie uns entzweien, bleiben sie doch unsre Herrn.

5. Strophe:

Proletarier aller Länder, einigt euch und ihr seid frei. Eure großen Regimenter brechen jede Tyrannei!

Refrain:

Vorwärts und nicht vergessen, worin unsere Stärke besteht! Beim Hungern und beim Essen, vorwärts und nie vergessen: die Solidarität!

weitere Lieder:

Ich trage eine Fahne Ich trage eine Fahne, und diese Fahne ist rot. Es ist die Arbeiterfahne, die Vater trug durch die Not. Die Fahne ist niemals gefallen, so oft auch der Träger fiel. Sie weht heute über uns allen und sieht schon der Sehnsu...
Sacco und Vanzetti Euer Kampf, Nicola und Bart, brannte weit, wurde Fanal, brannte rot, wurde zum Schrei: Gebt Sacco und Vanzetti frei!
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Brüder, ergreift die Gewehre! Brüder, ergreift die Gewehre, auf zur entscheidenden Schlacht! Sollten denn unsere Heere fürchten das Trugbild der Macht?
Weg der Jugend Durch stürmische Zeiten lasst einig uns schreiten, wie die Sonne über uns steht, wie der Sommerwind um uns weht, sehn wir frei den Weg der Jugend uns entgegen glühn.